
{"id":12361,"date":"2020-12-12T11:20:50","date_gmt":"2020-12-12T10:20:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.marenauta.com\/eolie-una-crociera-a-vela-nelle-isole-dei-vulcani\/"},"modified":"2021-12-21T15:13:02","modified_gmt":"2021-12-21T14:13:02","slug":"die-liparischen-inseln-eine-seefahrt-zu-den-vulkanischen-inseln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-liparischen-inseln-eine-seefahrt-zu-den-vulkanischen-inseln\/","title":{"rendered":"Die Liparischen Inseln: eine Seefahrt zu den vulkanischen Inseln"},"content":{"rendered":"<p>Die Liparischen Inseln, auch \u00c4eolische Inseln genannt,\u00a0 sind von aussergew\u00f6hnlicher Sch\u00f6nheit und bezaubern den Besucher mit ihren atemberaubenden Aussichten, den alten Vulkanen, den steilen Abh\u00e4nge und dem schwarzen Sand, der ins blaue Meer eintaucht. Nach einer wochenlangen Seefahrt mit den richtigen Mitreisenden und dem offenen Herz werden Sie sich in ihre mythologische Atmosph\u00e4re, die primitive Natur, die einfachen und leideschaftlichen Leute, die feuerigen Sonnenunterg\u00e4nge verliebt haben.<\/p>\n<div style=\"float: none; padding: 30px 0px;\">\n<div style=\"float: none; padding: 30px 0px;\"><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.de\/yachtcharter--%C3%A4olischen-inseln\">Finden Sie hier die besten Charterangebote in der Region Liparische Inseln<\/a><\/div>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>1. Tag, Marina di Portorosa (<\/strong><strong>Einschiffung)<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>Unser Segelt\u00f6rn beginnt in der Marina von Portorosa, die ca 14 Meilen von der Inselgruppe entfernt und ein idealer Ausgangspunkt f\u00fcr die Seefahrt ist. Normalerweise findet der Check-in gegen 17 Uhr statt, um dann die erste Nacht im Hafen zu verbringen, wo man sich ausruhen und ein gutes Abendessen geniessen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2747 size-full\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/01-EOLIE.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"684\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/01-EOLIE.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/01-EOLIE-300x171.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/01-EOLIE-768x438.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/01-EOLIE-1024x584.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/01-EOLIE-1140x650.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<h2><strong>2. Tag, Marina di Portorosa-Vulcano, 14 Meilen<\/strong><\/h2>\n<p>Es wird Zeit f\u00fcr unsere erste Etappe: die wundersch\u00f6ne Insel von Vulcano, die mit ihrer wilden Natur, dem aktiven Vulkan, der Thermalquelle und den zahlreichen kleinen Buchten ein Juwel des Mittelmeeres ist. Nach einer 2,5 Stunden langen Segelfahrt erreicht man die Insel und danach bestimmen die Winde, wo man am besten ankert. Der westliche Hafen, s\u00fcd- westlich vom Vulcanello Vorgebirge gelegen, bietet einen guten Ankerplatz,&lt; gesch\u00fctzt von Winde aus dem Nord-Osten, Osten\/S\u00fcd-Osten und S\u00fcden an. Man kann die Reede in der Mitte befahren, wo die Wassertiefe ca 12-15 m betr\u00e4gt und in der N\u00e4he der K\u00fcste abebbt. Von hier aus kann man den ber\u00fchmten schwarzen Sandstrand erreichen, das Symbol von Vulcano und der einen besonderen feurigen Sonnenuntergang anbietet. Die Strasse hinter dem Strand f\u00fchrt zum Dorf. Wenn der Wind aus dem Westen, S\u00fcd -Westen und Nord-Westen weht, kann man im <em>Porto di Levante<\/em> verankern, der Hafen im \u00f6stlichen Teil des Isthmus, der Vulcanello mit Vulcano verbindet. Hier kann man entweder am f\u00fcr Segler gewidmeten Anlegesteg verankern, die Schwimmstege mit allen Services benutzen oder noch den Bojefeld in der N\u00e4he des Steges ausnutzen.<\/p>\n<p>Auf Erkundung der K\u00fcste ist die <em>Cala del Formaggio\u00a0<\/em>sehenswert, eine von Felsw\u00e4nde umgegebene sch\u00f6ne Bucht mit einem Steinstrand. Sehr suggestiv sind auch <em>Cala di Mastro Minico<\/em> und <em>Cala di Capo Secco<\/em>, eine zwischen steilen vulkanischen Felsenriffe isolierte Bucht von wilder Sch\u00f6nheit. N\u00f6rdlich von hier finden Sie die <em>Punta di Capo Secco<\/em>, wo sich die <em>Grotta del Cavallo<\/em> und die <em>Piscine di Venere\u00a0<\/em>befinden, zwei der aufregendesten K\u00fcstenorte der Insel. Sehr interessant sind auch <em>Ancoraggio di Gelso,\u00a0<\/em>eine Bucht mit einem auf das blaue Meer schauende sch\u00f6ne schwarze Sand- und Kiesstrand und <em>Spiaggia delle Fumarole<\/em>, einzigartig dank seinem durch schwefligen D\u00e4mpfe und unterseeischen Quellen erw\u00e4rmten Wasser. Zuletzt steht eine der suggestivsten Erfahrung auf der Insel: die Besteigung des <em>Gran Cratere<\/em>, als\u00a0 \u201c<em>Fossa di Vulcano<\/em>\u201d bekannt. Der Pfad, der zum Vulkankrater f\u00fchrt, ist ziemlich ansprungsvoll (7 km), jedoch f\u00fcr alle machbar: zu vermeiden sind allerdings die w\u00e4rmsten Stunden des Tages.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2748 size-full\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/02-BORGO-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"728\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/02-BORGO-2.jpg 1100w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/02-BORGO-2-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/02-BORGO-2-768x508.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/02-BORGO-2-1024x678.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/p>\n<h2><strong>3. Tag, Vulcano-Lipari, 3 Meilen<\/strong><\/h2>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag geht es los Richtung Lipari, die nur 3 Meilen entfernt und nicht nur die gr\u00f6sste Insel der Inselgruppe sondern auch die bev\u00f6lkerungsreichste und besser ausger\u00fcstete ist. Wir verankern entlang der westlichen K\u00fcste in <em>Baia di Cugno, <\/em>in der N\u00e4he von <em>San Calogero<\/em>. Lipari ist ein angenehmer und faszinierender Landeplatz mit der am Meer gelegenen Altstadt, deren Gassen bis zum im 16. Jahrhundert gebauten Schloss f\u00fchren. Hier befindet sich auch das &#8222;liparische arch\u00e4ologische Museum&#8220;, in der N\u00e4he des bekannten Doms von <em>San Bartolomeo<\/em> mit seiner sp\u00e4tbarocken Fassade und der steilen Freitreppe und der \u00dcberesten des normannischen Klosters von <em>Santissimo Salvatore<\/em> gelegen.<\/p>\n<p>Sehenswert sind auch der Aussichtspunkt &#8222;<em>Belvedere di Quattrocchi<\/em>&#8222;, der eine der suggestivsten Aussichten der Inselgruppe anbietet, das kleine abgeschiedene und echte Dorf von <em>Acquacalda<\/em> im Norden der Insel und der Stadtteil von <em>Canneto<\/em> mit der sch\u00f6nen f\u00fcr lange Spazierg\u00e4nge mit einer frischen Granita geeignete Strandpromenade. Die <em>Cave di Pomice<\/em> sind auch einen Besuch wert, eine am <em>Capo Rosso<\/em> gelegene Geb\u00e4udegruppe, wo der ehemalige Bimssteinabbau und dessen Verarbeitung stattfanden. Die sch\u00f6nsten Str\u00e4nde auf Lipari sind\u00a0 <em>Forbice<\/em>, eine wundersch\u00f6ne smaragdfarbene Bucht s\u00fcdlich der Ortschaft gelegen, <em>Sponda di Vinci<\/em>, wo sich die zwei steilen Klippen <em>Pietralunga<\/em> und <em>Pietra Menalda<\/em> abheben und der lange abgeschiedene und wilde Kiesstrand von <em>Valle Muria<\/em>.<\/p>\n<div style=\"float: none; padding: 30px 0px;\"><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.de\/yachtcharter--%C3%A4olischen-inseln\">Finden Sie hier die besten Charterangebote in der Region Liparische Inseln<\/a><\/div>\n<p><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2751 size-full\" title=\"Eolie\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/05-PANAREA.jpg\" alt=\"Eolie\" width=\"1000\" height=\"747\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/05-PANAREA.jpg 1000w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/05-PANAREA-300x224.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/05-PANAREA-768x574.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/strong><\/p>\n<h2><strong>4. Tag, Lipari-Panarea, 12 Meilen<\/strong><\/h2>\n<p>Es ist Zeit, den Ankerplatz zu verlassen und die Seefahrt in Richtung Panarea fortzusetzen, die eitelste der sieben Inseln. Sie ist n\u00e4mlich &#8220; Capri der Liparischen Inseln&#8220; genannt, f\u00fcr die Sch\u00f6nheit der Landschaften, die kalkweissen H\u00e4user, die Bougainvillea,\u00a0 die elegante Atmosph\u00e4re, die Luxushotels, das Nachtleben und die exklusiven Restaurants. In 2 Stunden segelt man die 12 Meilen, die sie von Lipari trennen. Die K\u00fcsten bieten gut gesch\u00fctzte Ankerpl\u00e4tze mit Winde aus dem Westen und dem Norden. Die westliche K\u00fcste steigt steil in das Meer ab, w\u00e4hrend der \u00f6stliche Teil eine mit Buchten und Meerbusen sanftere K\u00fcste bietet, wo gute Ankerpl\u00e4tze zu finden sind. Darunter ist <em>Cala Milazzese <\/em>der Beste, ein sicherer und gesch\u00fctzter Platz bei den aus dem Norden und Westen wehenden Winde und mit einem optimalen mit Mittelmeerneptungras bedeckten sandigen Meeresboden. <em>Cala della Nave<\/em>, an der nord-westlichen K\u00fcste gelegen, ist eine gute Alternative bei Wind aus dem S\u00fcden und ist an der mehr als 40 m hohen Klippe mit der Schiffsform erkennbar. Am Ditellakai anzulegen ist wesentlich umst\u00e4ndiger, da er im Sommer \u00fcberf\u00fcllt ist und als F\u00e4hrelandeplatz der Verbindungen zwischen Panarea und den anderen Inseln gilt.<\/p>\n<p>Um die Besichtigung der Insel bestens zu beginnen, k\u00f6nnte man die 421 m hohe <em>Punta del Corvo<\/em> erreichen, um die Aussicht der Insel von oben zu geniessen oder sich in ihren kleinen exklusiven und auf das wundersch\u00f6ne Meer blickende Str\u00e4nde zu verlaufen. Entlang der s\u00fcdlichen K\u00fcste liegt <em>Cala Junco, <\/em>die als einen der sch\u00f6nsten Str\u00e4nde gilt: ein wundersch\u00f6ner natureller wie im Amphitheater von Steinw\u00e4nde eingeschlossenen Schwimmbad mit t\u00fcrkisfarbenem Wasser. Herrlich ist auch die <em>Cala degli Zimmari\u00a0<\/em>, eine ruhige von Felsenriffe umrahmte Bucht mit \u00fcppiger Vegetation und dem kobaltblauen Meer. Der Strand <em>Calcara\u00a0<\/em>ist auch sehr gesch\u00e4tzt, f\u00fcr die Fumarolen mit Temperaturen \u00fcber 100\u00b0 C und die schwefelhaltigen Farben. In <em>Lisca Bianca<\/em>, wo sich auch die <em>Grotta degli Innamorati <\/em>und die fischreichen Wassertiefen <em>Le Formiche<\/em> befinden, werden dagegen die leidenschaftlichen Taucher vom Treibgut des englischen Schiffes begeistert sein .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2752 size-full\" title=\"Eolie\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/06-STROMBOLI.jpg\" alt=\"Eolie\" width=\"1200\" height=\"899\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/06-STROMBOLI.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/06-STROMBOLI-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/06-STROMBOLI-768x575.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/06-STROMBOLI-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/06-STROMBOLI-1140x854.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<h2><strong>5. Tag, Panarea-Stromboli, 13 Meilen<\/strong><\/h2>\n<p>Am 5. Tag erwartet uns Stromboli, eine typische mediterrane Insel, ruhig und still in der engen Gassen unter dem Vulkan. Er ist fast 1.000 m hoch und da er in st\u00e4ndigem Betrieb ist, bietet er den Segler aussenordentliche Emotionen an, wie die <em>Sciara del Fuoco<\/em>, das zwischen zwei Bergk\u00e4mme fliessende Magma, die in der n\u00e4chtlichen Dunkelheit vom Meer aus gesehen atemlos l\u00e4ssts. Nach einige Stunden Navigation erreichen wir diese Insel, deren tiefer Meeresgrund keine Ankerung erm\u00f6glicht. In <em>Cala Ficogrande<\/em>\u00a0oder <em>Scari<\/em>, jeweils westlich und \u00f6stlich von <em>Porta Lena<\/em> gelegen, kann man sich an der K\u00fcste einigermassen leicht ann\u00e4hern. Beide Landungsstege sind f\u00fcr die F\u00e4hre und Gleitboote bestimmt, aber man kann, bei Wind aus Nord-Westen und sch\u00f6nem Wetter in der N\u00e4he auch auf Reede liegen. Als Alternative kann man die kleine Bucht von <em>Ginostra<\/em> ausnutzen, vor dem gleichnamigen Dorf gelegen: hier kann man vor den H\u00e4usern, in 7\/8 m Wassertiefe und 80 m von dem Ufer entfernt an Anker gehen auf einem unebenen Steinmeeresboden. In der N\u00e4he von <em>Ginostra\u00a0<\/em>befindet sich auch der wenig besuchte und sehr sch\u00f6ne Strand von <em>Forgia Vecchia<\/em>. Wie auf allen Str\u00e4nde der Insel, findet man auch hier schwarzen Sand, vulkanische Steine und kristallklares Wasser. Hier befinden sich auch nat\u00fcrliche Schwimmbecken, die nur aus der See zu erreichen und zwischen den Felsen eingebettet sind. Ein weiterer sch\u00f6ner Strand ist <em>Piscit\u00e0<\/em>, wo sich eine alte turmf\u00f6rmige Windm\u00fchle und die bekannte <em>Grotta di Eolo<\/em> befinden.<\/p>\n<p>In der Altstadt von Stromboli hebt sich <em>Piazza San Vincenzo<\/em> ab, direkt am Meer gelegen und bekannt f\u00fcr die spektakul\u00e4re Aussicht auf Strombolicchio, die kleine vulkanische Insel, die der n\u00f6rdlichste Punkt der Region Sizilien ist. Sehenswert ist auch die Kirche <em>San Bartolomeo\u00a0<\/em>aus dem Jahr 1801, sowie auch das Haus von Ingrid Bergman, wo sich die sch\u00f6ne Schauspielerin im Jahr 1949\u00a0 w\u00e4hrend der Filmaufnahme von &#8222;<em>Stromboli, Terra di Dio<\/em>&#8220; von Roberto Rosellini \u00fcbernachtete.<\/p>\n<div style=\"float: none; padding: 30px 0px;\"><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.de\/yachtcharter--%C3%A4olischen-inseln\">Finden Sie hier die besten Charterangebote in der Region Liparische Inseln<\/a><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.com\/noleggio-barche--isole-eolie\">e Isole Eolie<\/a><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2753 size-full\" title=\"Eolie\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/07-SALINA.jpg\" alt=\"Eolie\" width=\"1200\" height=\"727\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/07-SALINA.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/07-SALINA-300x182.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/07-SALINA-768x465.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/07-SALINA-1024x620.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/07-SALINA-1140x691.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<h2><strong>6. Tag, Stromboli-Salina, 20 Meilen<\/strong><\/h2>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag segelt man Richtung Salina, 20 Meilen entfernt. Es handelt sich um die Gr\u00fcnste Insel der Liparischen Inseln, bekannt f\u00fcr ihre D\u00f6rfer und die sch\u00f6nen Landschaften, darunter insbesondere die sechs Vulkanen und die zwei h\u00f6chsten vulkanischen Gipfel der gesamten Inselgruppe: die Berge <em>Fossa delle Felci<\/em> und\u00a0 <em>Porri<\/em>, die Teil eines Naturschutzgebiets sind. Der Name Salina stammt von einem in dem Stadtteil <em>Lingua<\/em> gelegenen See, wo seinerzeit der Salz herausgearbeitet wurde. Zwei sind die m\u00f6glichen Ankerungsorte: <em>S. Marina di Salina<\/em> im Osten und <em>Rinella<\/em> im S\u00fcden. Der erste ist der wichtigste der Insel, am Fusse des Hauptdorfes gelegen und in zwei Schutzh\u00e4fen aufgeteilt . Man kann allerdings auch direkt ausserhalb des Hafens ankern, wo der Wassergrund aus Neptungras und Stein 7-15 m tief ist. Mit Wind aus dem Westen ist es ein gut gesch\u00fctzter Platz. <em>Rinella<\/em> ist dagegen eine nat\u00fcrliche Bucht, die sich dank eines vom Ufer nach Westen gerichteten Kais in ein Hafen verwandelte. Er ist zwar von den Winden aus den 1. und 2.\u00a0 Windlastzonen gesch\u00fctzt, jedoch dem Wind aus dem S\u00fcden ausgesetzt. Hier kann man am Steg anlegen, allerdings ausschliesslich dann, wenn keine F\u00e4hrenankunft geplant ist. Als Alternative kann man Anker vor dem Strand geben, in 4-7 m tiefen Wasser auf einem Meeresgrund aus Sand und Algen. Die Schnorchelliebhaber k\u00f6nnen hier das Ph\u00e4nomen der &#8222;sconcassi &#8220; geniessen, ein typischer Gas- und vulkanischer Dampfaustritt aus dem Meeresboden.<\/p>\n<p>Der sch\u00f6nste und ber\u00fchmteste Strand aller Liparischen Inseln ist aber <em>Baia di Pollara<\/em>, der von Massimo Troisi f\u00fcr die Dreharbeit des Filmes &#8222;Der Postmann&#8220; ausgew\u00e4hlt wurde. Man erreicht diesen Strand \u00fcber eine von Felsw\u00e4nden umgebene Freitreppe und dem <em>Faraglione di Pollara<\/em> gegen\u00fcber gelegen. Von hier aus kann man einen der suggestivsten Sonnenunterg\u00e4nge der Welt geniessen, mit Blick direkt auf den <em>Faraglione<\/em> und auf Alicudi und Filicudi in der Ferne. Ausser dem Dorf von <em>Santa Marina<\/em> lohnt sich ein Besuch in dem kleinen Fischerdorf <em>Lingua<\/em>, charakterisiert durch seine Kiefelstr\u00e4nde und dem kristallklaren Meer und in <em>Malfa<\/em>, mit seinen weissen von einer Gruppe von Amalfibewohner gebauten H\u00e4usern und die hier eine Ansiedlung gr\u00fcndete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2754 size-full\" title=\"Eolie\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/08-FILICUDI.jpg\" alt=\"Eolie\" width=\"1200\" height=\"855\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/08-FILICUDI.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/08-FILICUDI-300x214.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/08-FILICUDI-768x547.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/08-FILICUDI-1024x730.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/08-FILICUDI-1140x812.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<h2><strong>7. Tag , Salina-Filicudi-Marina di Portorosa, 45 Meilen<\/strong><\/h2>\n<p>Bald ist es Zeit, uns von dieser wundersch\u00f6nen Inselgruppe zu verabschieden, aber zuerst wollen wir noch ihre unwegsamste und wildeste Seite und grunds\u00e4tzlich Ihre Urseele erkunden: Filicudi. Diese Insel befindet sich 10 Meilen westlich von Salina entfernt. Ein bisschen l\u00e4nger als eine Stunde Navigation durch ein kobaltblaues Meer, um diesen alten und fast unbewohnten Landst\u00fcck (150 Einwohner in der Winterzeit) zu erreichen. Die K\u00fcsten von Filicudi sind steil, menschenleer, schwer zug\u00e4nglich und zugleich von Sandb\u00e4nke und gef\u00e4hrlichen Klippen umgeben. Der Hauphafen ist <em>Porto di Filicudi<\/em>, der eigentlich nur eine Bucht ist,\u00a0 mit einem Steg f\u00fcr die F\u00e4hre und die Gleitboote. Die Alternative ist das Verankern in der Bucht, wo das Meeresboden aus Sand und\u00a0 7-10 m tief ist. <em>Pecorini a Mare<\/em>, auf der S\u00fcdseite und sicherlich sehr suggestiv, bietet aber keinerlei Schutz und sollte also deshalb ausschliesslich bei sch\u00f6nem Wetter ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Die Insel ist mit vielen st\u00e4ndig auf- und absteigenden Pfaden und Gehwege, Vulkanw\u00e4nde und terassierte Grundst\u00fccke durchzogen, wo sich Mandel-, Feigen-, Johannisbrot- und Granatapfelb\u00e4ume abwechseln. Die H\u00e4user von Filicudi reihen sich auf die einzige asphaltierte Strasse, die die zwei D\u00f6rfer der Insel verbindet, auf der einen Seite <em>Porto,<\/em> auf der anderen <em>Pecorini<\/em>. Die Trekkingliebhaber werden die Route zum <em>Monte Fossa delle Felci<\/em> (771 m) nicht verpassen wollen, sowie auch die Erkundung des unbewohnten Dorfes <em>Zucco Grande<\/em>. Ein weiterer sehenswerter Ort ist das Vorgebirge <em>Capo<\/em> Graziano, wo sich ein ovalf\u00f6rmiges Dorf aus der Jungsteinzeit befindet. Von hier aus k\u00f6nnen die alten <em>Cave di Macine<\/em> erreicht werden. Nicht zu verpassen sind zuletzt auch die <em>Canna di Filicudi<\/em>, eine grossartige 71 m hohe Klippe und die zauberhafte <em>Grotta del Bue Marino<\/em>, die gr\u00f6sste Bucht der Liparischen Insel, an deren Ende ein kleiner Vulkankieselstrand zu finden ist.<\/p>\n<p><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.de\/yachtcharter--%C3%A4olischen-inseln\">Finden Sie hier die besten Charterangebote in der Region Liparische Inseln<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Liparischen Inseln, auch \u00c4eolische Inseln genannt,\u00a0 sind von aussergew\u00f6hnlicher Sch\u00f6nheit und bezaubern den Besucher mit ihren atemberaubenden Aussichten, den alten Vulkanen, den steilen Abh\u00e4nge und dem schwarzen Sand, der ins blaue Meer eintaucht. Nach einer wochenlangen Seefahrt mit den richtigen Mitreisenden und dem offenen Herz werden Sie sich in ihre mythologische Atmosph\u00e4re, die primitive Natur, die einfachen und leideschaftlichen Leute, die feuerigen Sonnenunterg\u00e4nge verliebt haben. Finden Sie hier die besten Charterangebote in der Region Liparische Inseln \u00a0\u00a01. Tag, Marina di Portorosa (Einschiffung) Unser Segelt\u00f6rn beginnt in der Marina von Portorosa, die ca 14 Meilen von der Inselgruppe entfernt und ein idealer Ausgangspunkt f\u00fcr die Seefahrt ist. Normalerweise findet der Check-in gegen 17 Uhr statt, um dann die erste Nacht im Hafen zu verbringen, wo man sich ausruhen und ein gutes Abendessen geniessen wird. &nbsp; 2. Tag, Marina di Portorosa-Vulcano, 14 Meilen Es wird Zeit f\u00fcr unsere erste Etappe: die wundersch\u00f6ne Insel von Vulcano, die mit ihrer wilden Natur, dem aktiven Vulkan, der Thermalquelle und den zahlreichen kleinen Buchten ein Juwel des Mittelmeeres ist. Nach einer 2,5 Stunden langen Segelfahrt erreicht man die Insel und danach bestimmen die Winde, wo man am besten ankert. Der westliche Hafen, s\u00fcd- westlich vom Vulcanello Vorgebirge gelegen, bietet einen guten Ankerplatz,&lt; gesch\u00fctzt von Winde aus dem Nord-Osten, Osten\/S\u00fcd-Osten und S\u00fcden an. Man kann die Reede in der Mitte befahren, wo die Wassertiefe ca 12-15 m betr\u00e4gt und in der N\u00e4he der K\u00fcste abebbt. Von hier aus kann man den ber\u00fchmten schwarzen Sandstrand erreichen, das Symbol von Vulcano und der einen besonderen feurigen Sonnenuntergang anbietet. Die Strasse hinter dem Strand f\u00fchrt zum Dorf. Wenn der Wind aus dem Westen, S\u00fcd -Westen und Nord-Westen weht, kann man im Porto di Levante verankern, der Hafen im \u00f6stlichen Teil des Isthmus, der Vulcanello mit Vulcano verbindet. Hier kann man entweder am f\u00fcr Segler gewidmeten Anlegesteg verankern, die Schwimmstege mit allen Services benutzen oder noch den Bojefeld in der N\u00e4he des Steges ausnutzen. Auf Erkundung der K\u00fcste ist die Cala del Formaggio\u00a0sehenswert, eine von Felsw\u00e4nde umgegebene sch\u00f6ne Bucht mit einem Steinstrand. Sehr suggestiv sind auch Cala di Mastro Minico und Cala di Capo Secco, eine zwischen steilen vulkanischen Felsenriffe isolierte Bucht von wilder Sch\u00f6nheit. N\u00f6rdlich von hier finden Sie die Punta di Capo Secco, wo sich die Grotta del Cavallo und die Piscine di Venere\u00a0befinden, zwei der aufregendesten K\u00fcstenorte der Insel. Sehr interessant sind auch Ancoraggio di Gelso,\u00a0eine Bucht mit einem auf das blaue Meer schauende sch\u00f6ne schwarze Sand- und Kiesstrand und Spiaggia delle Fumarole, einzigartig dank seinem durch schwefligen D\u00e4mpfe und unterseeischen Quellen erw\u00e4rmten Wasser. Zuletzt steht eine der suggestivsten Erfahrung auf der Insel: die Besteigung des Gran Cratere, als\u00a0 \u201cFossa di Vulcano\u201d bekannt. Der Pfad, der zum Vulkankrater f\u00fchrt, ist ziemlich ansprungsvoll (7 km), jedoch f\u00fcr alle machbar: zu vermeiden sind allerdings die w\u00e4rmsten Stunden des Tages. &nbsp; 3. Tag, Vulcano-Lipari, 3 Meilen Am n\u00e4chsten Tag geht es los Richtung Lipari, die nur 3 Meilen entfernt und nicht nur die gr\u00f6sste Insel der Inselgruppe sondern auch die bev\u00f6lkerungsreichste und besser ausger\u00fcstete ist. Wir verankern entlang der westlichen K\u00fcste in Baia di Cugno, in der N\u00e4he von San Calogero. Lipari ist ein angenehmer und faszinierender Landeplatz mit der am Meer gelegenen Altstadt, deren Gassen bis zum im 16. Jahrhundert gebauten Schloss f\u00fchren. Hier befindet sich auch das &#8222;liparische arch\u00e4ologische Museum&#8220;, in der N\u00e4he des bekannten Doms von San Bartolomeo mit seiner sp\u00e4tbarocken Fassade und der steilen Freitreppe und der \u00dcberesten des normannischen Klosters von Santissimo Salvatore gelegen. Sehenswert sind auch der Aussichtspunkt &#8222;Belvedere di Quattrocchi&#8222;, der eine der suggestivsten Aussichten der Inselgruppe anbietet, das kleine abgeschiedene und echte Dorf von Acquacalda im Norden der Insel und der Stadtteil von Canneto mit der sch\u00f6nen f\u00fcr lange Spazierg\u00e4nge mit einer frischen Granita geeignete Strandpromenade. Die Cave di Pomice sind auch einen Besuch wert, eine am Capo Rosso gelegene Geb\u00e4udegruppe, wo der ehemalige Bimssteinabbau und dessen Verarbeitung stattfanden. Die sch\u00f6nsten Str\u00e4nde auf Lipari sind\u00a0 Forbice, eine wundersch\u00f6ne smaragdfarbene Bucht s\u00fcdlich der Ortschaft gelegen, Sponda di Vinci, wo sich die zwei steilen Klippen Pietralunga und Pietra Menalda abheben und der lange abgeschiedene und wilde Kiesstrand von Valle Muria. Finden Sie hier die besten Charterangebote in der Region Liparische Inseln \u00a0 4. Tag, Lipari-Panarea, 12 Meilen Es ist Zeit, den Ankerplatz zu verlassen und die Seefahrt in Richtung Panarea fortzusetzen, die eitelste der sieben Inseln. Sie ist n\u00e4mlich &#8220; Capri der Liparischen Inseln&#8220; genannt, f\u00fcr die Sch\u00f6nheit der Landschaften, die kalkweissen H\u00e4user, die Bougainvillea,\u00a0 die elegante Atmosph\u00e4re, die Luxushotels, das Nachtleben und die exklusiven Restaurants. In 2 Stunden segelt man die 12 Meilen, die sie von Lipari trennen. Die K\u00fcsten bieten gut gesch\u00fctzte Ankerpl\u00e4tze mit Winde aus dem Westen und dem Norden. Die westliche K\u00fcste steigt steil in das Meer ab, w\u00e4hrend der \u00f6stliche Teil eine mit Buchten und Meerbusen sanftere K\u00fcste bietet, wo gute Ankerpl\u00e4tze zu finden sind. Darunter ist Cala Milazzese der Beste, ein sicherer und gesch\u00fctzter Platz bei den aus dem Norden und Westen wehenden Winde und mit einem optimalen mit Mittelmeerneptungras bedeckten sandigen Meeresboden. Cala della Nave, an der nord-westlichen K\u00fcste gelegen, ist eine gute Alternative bei Wind aus dem S\u00fcden und ist an der mehr als 40 m hohen Klippe mit der Schiffsform erkennbar. Am Ditellakai anzulegen ist wesentlich umst\u00e4ndiger, da er im Sommer \u00fcberf\u00fcllt ist und als F\u00e4hrelandeplatz der Verbindungen zwischen Panarea und den anderen Inseln gilt. Um die Besichtigung der Insel bestens zu beginnen, k\u00f6nnte man die 421 m hohe Punta del Corvo erreichen, um die Aussicht der Insel von oben zu geniessen oder sich in ihren kleinen exklusiven und auf das wundersch\u00f6ne Meer blickende Str\u00e4nde zu verlaufen. Entlang der s\u00fcdlichen K\u00fcste liegt Cala Junco, die als einen der sch\u00f6nsten Str\u00e4nde gilt: ein wundersch\u00f6ner natureller wie im Amphitheater von Steinw\u00e4nde eingeschlossenen Schwimmbad mit t\u00fcrkisfarbenem Wasser. Herrlich ist auch die Cala degli Zimmari\u00a0, eine ruhige von Felsenriffe umrahmte Bucht mit \u00fcppiger Vegetation und dem kobaltblauen Meer. Der Strand Calcara\u00a0ist auch sehr gesch\u00e4tzt, f\u00fcr die Fumarolen mit Temperaturen \u00fcber 100\u00b0 C und die schwefelhaltigen Farben. In Lisca Bianca, wo sich auch die Grotta degli Innamorati und die fischreichen Wassertiefen Le Formiche befinden, werden dagegen die leidenschaftlichen Taucher vom Treibgut des englischen Schiffes begeistert sein . &nbsp; 5. Tag, Panarea-Stromboli, 13 Meilen Am 5. Tag erwartet uns Stromboli, eine typische mediterrane Insel, ruhig und still in der engen Gassen unter dem Vulkan. Er ist fast 1.000 m hoch und da er in st\u00e4ndigem Betrieb ist, bietet er den Segler aussenordentliche Emotionen an, wie die Sciara del Fuoco, das zwischen zwei Bergk\u00e4mme fliessende Magma, die in der n\u00e4chtlichen Dunkelheit vom Meer aus gesehen atemlos l\u00e4ssts. Nach einige Stunden Navigation erreichen wir diese Insel, deren tiefer Meeresgrund keine Ankerung erm\u00f6glicht. In Cala Ficogrande\u00a0oder Scari, jeweils westlich und \u00f6stlich von Porta Lena gelegen, kann man sich an der K\u00fcste einigermassen leicht ann\u00e4hern. Beide Landungsstege sind f\u00fcr die F\u00e4hre und Gleitboote bestimmt, aber man kann, bei Wind aus Nord-Westen und sch\u00f6nem Wetter in der N\u00e4he auch auf Reede liegen. Als Alternative kann man die kleine Bucht von Ginostra ausnutzen, vor dem gleichnamigen Dorf gelegen: hier kann man vor den H\u00e4usern, in 7\/8 m Wassertiefe und 80 m von dem Ufer entfernt an Anker gehen auf einem unebenen Steinmeeresboden. In der N\u00e4he von Ginostra\u00a0befindet sich auch der wenig besuchte und sehr sch\u00f6ne Strand von Forgia Vecchia. Wie auf allen Str\u00e4nde der Insel, findet man auch hier schwarzen Sand, vulkanische Steine und kristallklares Wasser. Hier befinden sich auch nat\u00fcrliche Schwimmbecken, die nur aus der See zu erreichen und zwischen den Felsen eingebettet sind. Ein weiterer sch\u00f6ner Strand ist Piscit\u00e0, wo sich eine alte turmf\u00f6rmige Windm\u00fchle und die bekannte Grotta di Eolo befinden. In der Altstadt von Stromboli hebt sich Piazza San Vincenzo ab, direkt am Meer gelegen und bekannt f\u00fcr die spektakul\u00e4re Aussicht auf Strombolicchio, die kleine vulkanische Insel, die der n\u00f6rdlichste Punkt der Region Sizilien ist. Sehenswert ist auch die Kirche San Bartolomeo\u00a0aus dem Jahr 1801, sowie auch das Haus von Ingrid Bergman, wo sich die sch\u00f6ne Schauspielerin im Jahr 1949\u00a0 w\u00e4hrend der Filmaufnahme von &#8222;Stromboli, Terra di Dio&#8220; von Roberto Rosellini \u00fcbernachtete. Finden Sie hier die besten Charterangebote in der Region Liparische Inselne Isole Eolie 6. Tag, Stromboli-Salina, 20 Meilen Am n\u00e4chsten Tag segelt man Richtung Salina, 20 Meilen entfernt. Es handelt sich um die Gr\u00fcnste Insel der Liparischen Inseln, bekannt f\u00fcr ihre D\u00f6rfer und die sch\u00f6nen Landschaften, darunter insbesondere die sechs Vulkanen und die zwei h\u00f6chsten vulkanischen Gipfel der gesamten Inselgruppe: die Berge Fossa delle Felci und\u00a0 Porri, die Teil eines Naturschutzgebiets sind. Der Name Salina stammt von einem in dem Stadtteil Lingua gelegenen See, wo seinerzeit der Salz herausgearbeitet wurde. Zwei sind die m\u00f6glichen Ankerungsorte: S. Marina di Salina im Osten und Rinella im S\u00fcden. Der erste ist der wichtigste der Insel, am Fusse des Hauptdorfes gelegen und in zwei Schutzh\u00e4fen aufgeteilt . Man kann allerdings auch direkt ausserhalb des Hafens ankern, wo der Wassergrund aus Neptungras und Stein 7-15 m tief ist. Mit Wind aus dem Westen ist es ein gut gesch\u00fctzter Platz. Rinella ist dagegen eine nat\u00fcrliche Bucht, die sich dank eines vom Ufer nach Westen gerichteten Kais in ein Hafen verwandelte. Er ist zwar von den Winden aus den 1. und 2.\u00a0 Windlastzonen gesch\u00fctzt, jedoch dem Wind aus dem S\u00fcden ausgesetzt. Hier kann man am Steg anlegen, allerdings ausschliesslich dann, wenn keine F\u00e4hrenankunft geplant ist. Als Alternative kann man Anker vor dem Strand geben, in 4-7 m tiefen Wasser auf einem Meeresgrund aus Sand und Algen. Die Schnorchelliebhaber k\u00f6nnen hier das Ph\u00e4nomen der &#8222;sconcassi &#8220; geniessen, ein typischer Gas- und vulkanischer Dampfaustritt aus dem Meeresboden. Der sch\u00f6nste und ber\u00fchmteste Strand aller Liparischen Inseln ist aber Baia di Pollara, der von Massimo Troisi f\u00fcr die Dreharbeit des Filmes &#8222;Der Postmann&#8220; ausgew\u00e4hlt wurde. Man erreicht diesen Strand \u00fcber eine von Felsw\u00e4nden umgebene Freitreppe und dem Faraglione di Pollara gegen\u00fcber gelegen. Von hier aus kann man einen der suggestivsten Sonnenunterg\u00e4nge der Welt geniessen, mit Blick direkt auf den Faraglione und auf Alicudi und Filicudi in der Ferne. Ausser dem Dorf von Santa Marina lohnt sich ein Besuch in dem kleinen Fischerdorf Lingua, charakterisiert durch seine Kiefelstr\u00e4nde und dem kristallklaren Meer und in Malfa, mit seinen weissen von einer Gruppe von Amalfibewohner gebauten H\u00e4usern und die hier eine Ansiedlung gr\u00fcndete. &nbsp; 7. Tag , Salina-Filicudi-Marina di Portorosa, 45 Meilen Bald ist es Zeit, uns von dieser wundersch\u00f6nen Inselgruppe zu verabschieden, aber zuerst wollen wir noch ihre unwegsamste und wildeste Seite und grunds\u00e4tzlich Ihre Urseele erkunden: Filicudi. Diese Insel befindet sich 10 Meilen westlich von Salina entfernt. Ein bisschen l\u00e4nger als eine Stunde Navigation durch ein kobaltblaues Meer, um diesen alten und fast unbewohnten Landst\u00fcck (150 Einwohner in der Winterzeit) zu erreichen. Die K\u00fcsten von Filicudi sind steil, menschenleer, schwer zug\u00e4nglich und zugleich von Sandb\u00e4nke und gef\u00e4hrlichen Klippen umgeben. Der Hauphafen ist Porto di Filicudi, der eigentlich nur eine Bucht ist,\u00a0 mit einem Steg f\u00fcr die F\u00e4hre und die Gleitboote. Die Alternative ist das Verankern in der Bucht, wo das Meeresboden aus Sand und\u00a0 7-10 m tief ist. Pecorini a Mare, auf der S\u00fcdseite und sicherlich sehr suggestiv, bietet aber keinerlei Schutz und sollte also deshalb ausschliesslich bei sch\u00f6nem Wetter ber\u00fccksichtigt werden. Die Insel ist mit vielen st\u00e4ndig auf- und absteigenden Pfaden und Gehwege, Vulkanw\u00e4nde und terassierte Grundst\u00fccke durchzogen, wo sich Mandel-, Feigen-, Johannisbrot- und Granatapfelb\u00e4ume abwechseln. Die H\u00e4user von Filicudi reihen sich auf die einzige asphaltierte Strasse, die die zwei D\u00f6rfer der Insel verbindet, auf der einen Seite Porto, auf der anderen Pecorini. Die Trekkingliebhaber werden die Route zum Monte Fossa delle Felci (771 m) nicht verpassen wollen, sowie auch die Erkundung des unbewohnten Dorfes Zucco Grande. Ein weiterer sehenswerter Ort ist das Vorgebirge Capo Graziano, wo sich ein ovalf\u00f6rmiges Dorf aus der Jungsteinzeit befindet. Von hier aus k\u00f6nnen die alten Cave di Macine erreicht werden. Nicht zu verpassen sind zuletzt auch die Canna di Filicudi, eine grossartige 71 m hohe Klippe und die zauberhafte Grotta del Bue Marino, die gr\u00f6sste Bucht der Liparischen Insel, an deren Ende ein kleiner Vulkankieselstrand zu finden ist. 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