
{"id":12796,"date":"2021-12-21T11:09:16","date_gmt":"2021-12-21T10:09:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.marenauta.com\/?p=12796"},"modified":"2022-01-13T11:31:01","modified_gmt":"2022-01-13T10:31:01","slug":"die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/","title":{"rendered":"Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika"},"content":{"rendered":"<h4>Ein 7-Tage Segelt\u00f6rn zur Erkundung von S\u00fcd Korsika, wo, w\u00e4hrend man das Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220; durchquert mit Zwischenstopps in La Maddalena und Caprera, die steil ins Meer abfallenden Kliffe, die unbefleckten Inseln wie Lavezzi und Cavallo, die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde und die historischen D\u00f6rfer wie Bonifacio und Porto -Vecchio bewundert werden k\u00f6nnen.<\/h4>\n<p>S\u00fcd Korsika gilt zu Recht als eine der sch\u00f6nsten Regionen Mittelmeeres, wo uns unbefleckte Inseln, historische D\u00f6rfer \u00fcber dem Meer und zauberhafte kleine Buchten mit tausenden von\u00a0 hellblauen und gr\u00fcnen Farbt\u00f6ne\u00a0 erwarten. Eine 95 Seemeilen in 7 Etappen geteilte lange Navigation f\u00fchrt uns, bevor wir Korsika erreichen, zur Maddalena Inselgruppe, ein weltweit einzigartiges Naturschutzgebiet und weiter zur &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;, wo der starke Mistral durch unsere Segeln wehen wird.<\/p>\n<div style=\"float: none; padding: 30px 0px;\"><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.de\/yachtcharter-maddalena\">Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens<\/a><\/div>\n<h2><strong>1. Tag:<\/strong> <strong>Cannigione (Einschiffung)<\/strong><\/h2>\n<p>Cannigione, im Golf von Arzachena im Norden Sardiniens gelegen, ist unsere Basis, wo uns das Boot f\u00fcr diesen Wochent\u00f6rn erwartet. Im Laufe dieses ersten Tages unseres Urlaubs, kommen wir an Bord, treffen unsere Mitreisenden, ruhen uns nach der Reise aus und packen aus. Die wilde Sch\u00f6nheit der Region Gallura und die Eleganz dieser Region Sardiniens sind perfekt, um unseren Urlaub zu beginnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2646 size-full\" title=\"Sardegna e Corsica a vela. \" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01-LA-MADDALENA.jpg\" alt=\"Sardegna e Corsica a vela. \" width=\"1200\" height=\"675\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01-LA-MADDALENA.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01-LA-MADDALENA-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01-LA-MADDALENA-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01-LA-MADDALENA-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/01-LA-MADDALENA-1140x641.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<h2><strong>2. Tag: Cannigione-La Maddalena-Lavezzi<\/strong> <strong>(17 Seemeilen)<\/strong><\/h2>\n<p>Eine einzige Stunde Navigation ben\u00f6tigen wir, um die ersten 7 Meilen zu segeln und die Insel La Maddalena zu erreichen, die Hauptinsel des gleichnamigen Naturparkes. Um die Sch\u00f6nheit der Altstadt zu geniessen, gehen wir am besten an der s\u00fcdlichen K\u00fcste in Cala Cavetta vor Anker. Sie bietet 140 Liegepl\u00e4tze und den bis zu 12 m tiefen Meeresboden. Bei der Verankerung muss man nur auf die F\u00e4hrendurchfahrt vor dem Hafeneinfahrt aufpassen. Als Alternative kann man als Ankerplatz den ruhigeren Liegeplatz von Cala Mangiavolpe, die Buchten von S. Stefano und Mezzo Schifo oder die sch\u00f6ne Bai von Cala Francese benutzen.<\/p>\n<p>Wenn man ein Fahrrad oder ein Moped mietet, kann man die sch\u00f6ne Cala Di Spalmatore und die nord-\u00f6stliche K\u00fcste, den tiefen Fjord von Stagno Torto im Norden oder auch den Isthmus von Strangolato erreichen, mit den\u00a0 weissen Sandd\u00fcnen umgeben von Felsen, die der Mistral im Laufe der Zeit gemeisselt hat. Unverzichtbar sind auch die Str\u00e4nde von Bassa Trinit\u00e0, Cala Lunga und Monti d&#8217;Arena sowie Abbatoggia, Cala d&#8217;Inferno, il Costone, Nido d&#8217;Aquila, Punta Nera und die ber\u00fchmte Testa del Polpo.<\/p>\n<p>Die Altstadt der Insel ist besonders suggestiv, mit ihren gepflasterten Gassen und dem Corso Garibaldi, worauf Geb\u00e4ude aus dem 18. Jahrhundert, Kirchen, Restaurants und Handwerker-Laden blicken. Sehr sch\u00f6n ist auch die Strandpromenade mit dem Markt, den G\u00e4rten, dem Kommen und Gehen der Fischer und dem Admiralit\u00e4tsgeb\u00e4ude, von wo aus man die kleine Insel Santo Stefano besieht.<\/p>\n<p>Es wird Zeit, unseren Segelt\u00f6rn fortzusetzen und nachdem wir rechts an die wundersch\u00f6ne Budelli Insel ( mit dem rosafarbigen Strand) und links an Spargi vorbei gesegelt sind, treten wir in die sagenhafte Strasse von Bonifacio ein, eins der grossartigsten Orte im Mittelmeer. Man braucht einige Stunden Navigation, um die 10 Meilen zu segeln, die uns von einen anderen zauberhaften Ort trennen: Lavezzi. Korsika heisst uns mit dieser Inselgruppe willkommen und darunter ist &#8222;Lavezzu&#8220;, so nennen sie die Korsen, die gr\u00f6sste Insel. Zum Ankern sind die Alternativen entweder Cala di Giunco oder Cala del Leone, obwohl viele Segler auch Cala Lazarina im S\u00fcd-Westen der Insel ausw\u00e4hlen. Die K\u00fcsten sind allerdings sehr zackig, daher ist es wichtig, die Seekarten gut zu erarbeiten. Als Bezeugung der Gef\u00e4hrlichkeit dieser Strecke befindet sich gerade in der N\u00e4he von Cala Lazarina der Friedhof, wo die Besatzung der franz\u00f6sichen Fregatte Semillante beerdigt ist, die im Jahr 1855 hier an den Klippen dieser Insel absank.<\/p>\n<p>Nachdem der Anker geworfen ist, bietet sich ein sehr einfaches Programm: Tauchen, Spazierengehen und &#8222;das s\u00fcsse Nichtstun&#8220;. Die Besonderheit von Lavezzi sind die vom Mistral ausgeh\u00f6hlten Felsen. Der Rest der Insel ist unbewohnt und das t\u00fcrkisfarbene Wasser ist besonders zu geniessen, zum Beispiel mit der Besichtigung, ausgestattet mit Maske und Schnorchel von M\u00e9rouville, die Stadt der Zackenbarsche, eine von Taucher sehr beliebte 20 bis 35 m tiefe D\u00fcrre.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2647 size-full\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/02-LAVEZZI.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"737\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/02-LAVEZZI.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/02-LAVEZZI-300x184.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/02-LAVEZZI-768x472.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/02-LAVEZZI-1024x629.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/02-LAVEZZI-1140x700.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<h2><strong>3. Tag:<\/strong> <strong>Lavezzi-Bonifacio (6 Seemeilen)<\/strong><\/h2>\n<p>Es ist fr\u00fch am Morgen, es geht los. Der ber\u00fchmte Capo Pertusato mit dem in den Felsen eingefassten Leuchtturm bedeutet, wir sind in Bonifacio angekommen.\u00a0 Wenn wir den Leuchturm am Horizont sehen, haben wir nur noch 2 Seemeilen vor uns, genau die Zeit, die wir ben\u00f6tigen, um das Hafenamt via Radio anzurufen und den Liegeplatz\u00a0 zu reservieren. Die Hafeneinfahrt wird kein Problem sein, auch nicht beim Sonnenuntergang, ausser wenn der Wind aus S\u00fcd-Westen, Nord-Westen oder Osten stark weht. Die Einfahrt zum gleichnamigen Golf erkennt man dank dem Leuchtturm &#8222;Madonneta&#8220; und den &#8222;Timon&#8220; Zipfel. Als Alternative kann man in Calanque d&#8217;Aranella ankern, wo der Meeresgrund 1 m tief ist und in Calanque de La Catena bei Meerestiefe von 3-6 m.<\/p>\n<p>Bonifacio vom Meer zu erreichen erlaubt den Besucher, die Sch\u00f6nheit dieses alten auf einem Fjord gelegenen Seedorfes zu bewundern und der auf die Strasse von Bonifacio blickt. Dazu kommt die Geschichte der Stadt, beschrieben von den Kirchen, den Denkm\u00e4ler und den zahlreichen von Genuesen, Spaniern und Franzosen errichteten Geb\u00e4uden. Das Beste ist durch die Port de Genes in der in \u201eHohe Stadt\u201c und \u201eAlte Stadt\u201c aufgeteilten mittelalterischen Altstadt vorzustossen und die von verwinkelten Gassen, Pl\u00e4tze und unz\u00e4hligen am Meer blickenden Kirchen charakterisiert ist. Weiterhin wird man auch \u00fcber den \u201eBastion de l\u2019Etendard\u201c staunen, eine in unmittelbarer N\u00e4he des Hafens liegende Festung, sowie \u00fcber die im Fels per Hand gemeisselten und aus 189 Stufen bestehenden Freitreppe des \u201eK\u00f6nigs von Aragon\u201c, die bis zum Meer f\u00fchrt. Stark suggestiv sind auch die sich in der Gegend von \u201eBosco\u201c befindlichen Windm\u00fchlen aus dem XII Jahrhundert ,das gothische Kloster von \u201eSan Francesco\u201c und der Friedhof \u201eMarino\u201c. Dar\u00fcberhinaus erweist sich ein Ausflug zum Leuchtturm &#8222;Madonnetta\u201c und zu den \u201eH\u00f6hlen von Sdrangonato\u201c als genussvoll und interessant.<\/p>\n<p>Aber das Highlight von Bonifacio sind die in den Klippen verborgenen sch\u00f6nen Buchten, wie beispielsweise Sutta Rocca, Cala Longa, Tonnara und Cala Paragnano. Alle bieten eine wundersch\u00f6ne Landschaft, feinen Sand und t\u00fcrkisfarbenes Wasser, perfekt zum Baden und Tauchen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2649 size-full\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/04-ISOLA-DI-CAVALLO.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/04-ISOLA-DI-CAVALLO.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/04-ISOLA-DI-CAVALLO-300x192.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/04-ISOLA-DI-CAVALLO-768x492.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/04-ISOLA-DI-CAVALLO-1024x655.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/04-ISOLA-DI-CAVALLO-1140x730.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/strong><\/p>\n<h2><strong>4. Tag: Bonifacio-Insel Cavallo (7 Seemeilen)<\/strong><\/h2>\n<p>Am Vormittag verlassen wir den Hafen und steuern in \u00f6stlicher Richtung mit Aussicht auf den weissen Kliffe und ziehen linker Hand jeweils an den Strand Saint Antoine, Capu Testagru bis zum Capo dello Sperone und der kleinen Insel Piana vorbei, bevor wir nach S\u00fcden abbiegen, um die vierte Etappe unseres Segelt\u00f6rns zu erreichen: die Insel Cavallo, ein zauberhafter Ort berauschender Natur, helles Licht und t\u00fcrkisfarbenes Meeres. Um auf der Insel zu gelangen, kann man im s\u00fcd-westlichen Hafen ankern, der von 3 Hafenbecken mit einigen Anlegestege gebildet ist. Am besten n\u00e4hert man sich von S\u00fcden an, wo der Kanal von 4 rot- gr\u00fcnen Bojen begrenzt ist. Der Meeresgrund ist sandig und zwischen 1,20 und 3 m tief. Cala Zeri, gut geeignet um auf der Reede zu liegen, ist eine der wildesten Str\u00e4nde auf Cavallo mit \u00fcppiger Vegetation, kristallklarem Wasser und einem kleinen Steg.<\/p>\n<p>Die Insel von Cavallo hat eine 2.000 Jahre lange Geschichte, hier wurde der Granit von den alten R\u00f6mern abgebaut und f\u00fcr die patrizinischen H\u00e4usern benutzt. Heutzutage ist die Insel Privateigentum und Teil vom Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;: auf den festgestampften Strassen fahren nur elektrische Autos und Fahrr\u00e4der, f\u00fcr diejenigen, die die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde, die romantischen Aussichten und die zahlreichen vom franz\u00f6sischen Architekt Jacques Couelle f\u00fcr die internationalen Promis entworfenen Villas geniessen m\u00f6chten . Der Name der Insel stammt aus einer Fischsorte mit der Form eines Pferdeschwanzes her, die besonders typisch dieser Region ist, reich an Sardellen, Mur\u00e4nen, Seebarsche, Delphine und Schwertfische.<\/p>\n<p>Begehrte Orte sind der Traumstrand von &#8222;La Double&#8220;, eine goldene Sandfl\u00e4che, bekannt f\u00fcr die wundersch\u00f6nen Sonnenunterg\u00e4nge und die besonderen Muscheln &#8222;Santa Lucia&#8220;, die &#8222;Cala Greco&#8220;, im abgelegensten Teil der Insel und die &#8222;Palma&#8220; Bucht, wo sich der gr\u00f6sste Strand befindet mit feinem Sand und an Nuancen reichem Meereswasser.<\/p>\n<div style=\"float: none; padding: 30px 0px;\"><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.de\/yachtcharter-maddalena\">Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens\u00a0<\/a><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2650 size-full\" title=\"Sardegna e Corsica a vela\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/05-PORTO-VECCHIO.jpg\" alt=\"Sardegna e Corsica a vela\" width=\"1000\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/05-PORTO-VECCHIO.jpg 1000w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/05-PORTO-VECCHIO-300x185.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/05-PORTO-VECCHIO-768x472.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<h2><strong>5. Tag: Insel Cavallo-Porto Vecchio (20 Seemeilen)<\/strong><\/h2>\n<p>Am f\u00fcnften Tag unserer Seefahrt stehen wir fr\u00fch auf, um den ganzen Tag auszunutzen da wir entlang der s\u00fcd-westlichen K\u00fcste Korsikas segeln. Nach dem &#8222;Capo di U Capicciolu&#8220; finden wir an der linken Seite den Golf &#8222;Santa Manza&#8220;, perfekt geeignet um auf Reede zu gehen und ein Bad zu nehmen oder am Maori Strand zu spazieren. Wir segeln weiter dieser steinigen und zackigen K\u00fcste entlang und erreichen die wundersch\u00f6ne Bucht &#8222;Rondinara&#8220;, ein als sch\u00f6nster Strand Korsikas bekannt und dessen muschelf\u00f6rmige Gestaltung ein t\u00fcrisfarbenes Meerwasser einschliesst. Wir segeln dann weiter nach Norden, halbwind den Str\u00e4nden Porto Novo, Santa Giulia und dem grossen, von einem Pinienwald umgegebenen Palombaggia vorbei, bis zum Leuchtturm von Punta Chiappa, der darauf deutet, dass unser Ziel nah ist: Porto Vecchio. Um den touristischen Hafen zu erreichen, muss man im Inneren des Golfes segeln und gut aufpassen nicht nur auf die F\u00e4hre, sondern auch auf die Chiappino Klippe, auf die steinige Plattform Punta di Benedetto und auf die Klippen am Eingang der Marina, die allerdings gut mit Bojen markiert sind.<\/p>\n<p>Nach dem Anlegen k\u00f6nnen wir endlich diese wundersch\u00f6ne Stadt erkunden, die ein l\u00e4ndlicher und beinahe Bergcharakter bietet aber auch als renommierter und modischer Ausflugsort bekannt ist,\u00a0 dank der rafinnierten Altstadt und der eleganten Gesch\u00e4fte in ihrer Hauptstrassen. Die Steinh\u00e4user und die engen gepflasterten Gassen kennzeichnen die Stadt, so wie die Ruinen der alten Mauer, die Kirchen und die ber\u00fchmten Bastionen aus dem Jahre 1539, von denen der ber\u00fchmteste der &#8222;Bastion de France&#8220; ist. Sehr suggestiv ist auch die Gegend um den touristischen Hafen, wo sich die meisten modischen Lokale, die Modegesch\u00e4fte und die besten Restaurants in Porto Vecchio befinden.<\/p>\n<p>Vor dem Aperitiv haben wir aber noch Zeit, uns im Strand &#8222;Cala Rossa&#8220; zu baden, von wo man eine zauberhafte Aussicht auf die Halbinsel &#8222;Benedettu&#8220; und den Golf von Porto Vecchio hat oder im Strand von Saint Cyprien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2651 size-full\" title=\"Sardegna e Corsica a vela\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/06-SANTA-MARIA.jpg\" alt=\"Sardegna e Corsica a vela\" width=\"1200\" height=\"732\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/06-SANTA-MARIA.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/06-SANTA-MARIA-300x183.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/06-SANTA-MARIA-768x468.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/06-SANTA-MARIA-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/06-SANTA-MARIA-1140x695.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<h2><strong>6. Tag: Porto Vecchio-Santa Maria (25 Seemeilen)<\/strong><\/h2>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag segeln wir zur l\u00e4ngsten Navigation unserer Seefahrt weiter, ca 3,5 Stunden, die uns entlang der s\u00fcd-\u00f6stlichen K\u00fcste Korsikas und zur\u00fcck durch die Strasse von Bonifacio f\u00fchrt, um unsere sechste Etappe zu erreichen: die sch\u00f6ne Insel Santa Maria, einer der n\u00f6rdlichsten Punkt Nordsardiniens und durch eine Meerenge &#8211; Passo degli Asinelli &#8211;\u00a0 von der Insel Razzoli getrennt. Um auf der Insel zu landen, ist die einzige M\u00f6glichkeit in Cala Lunga zu ankern, in deren Einfahrt in der Mitte eine Sandbank ist: man segelt also entweder rechts oder links vorbei. Der abwechselnd steinige und sandige Wassergrund ist bis 4,5 m tief und der Seitenwind weht aus Westen. Somit k\u00f6nnen wir die wundersch\u00f6ne mit rosafarbenen Felsen und einer reichen gr\u00fcnen Vegetation, wo sich auch einige H\u00e4uschen befinden, umgebene Bucht\u00a0 mit dem kristallklarem Wasser und den mehr als 200 m breite Weisssandstrand geniessen. Hinter dem Strand befindet sich Padule, eine kleine Lagune wo Enten und Schnepfen nisten und von wo ein Pfad zum Leuchtturm Punta Filetto f\u00fchrt, wo man eine herrliche Aussicht auf der Inselgruppe und die Strasse von Bonifacio hat. In der N\u00e4he von \u201eCala di Santa Maria\u201c befinden sich auch die Ruinen des von den M\u00f6nchen gebauten benedektinischen Klosters und eine kleine an der Jungfrau Maria gewidmeten Kirche. Die benedektinischen M\u00f6nchen waren es, die die Insel so nannten, da sie unter den ersten Ansiedler der Inselgruppe im 13. Jahrhundert waren.<\/p>\n<p>Im Norden der Insel ist der Strand von \u201eCala Muro\u201c ein Besuch wert, bestehend aus Steine und Klippen ist er von hellen Felsen und Trockenmauern umrahmt, w\u00e4hrend man westlich \u201eCala Drappo\u201c erreichen kann, ein aus hellem Sand und Steine geformter Halbmondstrand mit einem zwischen Leuchtendblau und Smaragdgr\u00fcn wunderbaren Wasser. S\u00fcdlich der Insel befindet sich dagegen \u201eCala di Fosso\u201c, einer der sch\u00f6nsten und weitr\u00e4umigsten Str\u00e4nde der Inselgruppe.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2652 size-full\" title=\"Sardegna e Corsica a vela\" src=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/07-CAPRERA.jpg\" alt=\"Sardegna e Corsica a vela\" width=\"1200\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/07-CAPRERA.jpg 1200w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/07-CAPRERA-300x191.jpg 300w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/07-CAPRERA-768x490.jpg 768w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/07-CAPRERA-1024x653.jpg 1024w, https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/07-CAPRERA-1140x727.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/strong><\/p>\n<h2><strong>7. Tag: Santa Maria-Caprera-Cannigione (15 Seemeilen)<\/strong><\/h2>\n<p>Es wird Zeit, diese Friedens- und Naturoase zu verlassen und unseren letzten Etappenziel zu erreichen: die Insel Caprera. 8 Seemeilen in ein wenig mehr als eine Stunde, um einen der sch\u00f6nsten Orte des Mittelmeeres zu erreichen.\u00a0 Wir nutzen \u201eCala Coticcio\u201c , auch als &#8222;Tahiti&#8220; f\u00fcr die Sch\u00f6nheit des Ortes bekannt als Schutzwand aus zum Ankern , sie befindet sich im Zentrum der \u00f6stlichen K\u00fcste und setzt sich aus 2 kleine Reeden zusammen, deren Meeresgrund aus Sand und Klippen besteht und von 1,5 bis 10 m tief sind. Nach der Verankerung k\u00f6nnen wir die Sch\u00f6nheit dieses Ortes geniessen. Caprera ist ein unbeflecktes Naturschutzgebiet, nicht nur bekannt f\u00fcr die Str\u00e4nde und die weiten Pinienw\u00e4lder sondern auch weil sie das letzte Heim von Giuseppe Garibaldi gewesen ist. Mit einem kurzen Spaziergang erreicht man sein der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglichen Museum-Haus \u00a0oder man kann einige sch\u00f6ne und wilde Buchten aufsuchen, wie der Strand von \u201eRelitto\u201c, die Bucht Brigantina, Cala Garibaldi, Cala Napoletana und Due Mari.<\/p>\n<p>Wieder an Board gestiegen, segeln wir in einer Stunde \u00a0die letzten 7 Seemailen und erreichen unsere Basis Cannigione, wo wir unsere letzte Nacht verbringen, bevor wir sie verlassen und die w\u00e4hrend unseres Segelurlaubs genossenen und bewunderten Sch\u00f6nheiten in unseren Herzen mitbringen werden zusammen mit dem Gedanken, eines Tage wieder hierher zu kommen.<\/p>\n<div style=\"float: none; padding: 30px 0px;\"><a class=\"big-orange-button\" style=\"display: inline-block; left: 50%; transform: translateX(-50%); border-radius: 100px; position: relative; color: #fff; text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.marenauta.de\/yachtcharter-maddalena\">Finden Sie hier die Charterangebote im Norden Sardiniens<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein 7-Tage Segelt\u00f6rn zur Erkundung von S\u00fcd Korsika, wo, w\u00e4hrend man das Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220; durchquert mit Zwischenstopps in La Maddalena und Caprera, die steil ins Meer abfallenden Kliffe, die unbefleckten Inseln wie Lavezzi und Cavallo, die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde und die historischen D\u00f6rfer wie Bonifacio und Porto -Vecchio bewundert werden k\u00f6nnen. S\u00fcd Korsika gilt zu Recht als eine der sch\u00f6nsten Regionen Mittelmeeres, wo uns unbefleckte Inseln, historische D\u00f6rfer \u00fcber dem Meer und zauberhafte kleine Buchten mit tausenden von\u00a0 hellblauen und gr\u00fcnen Farbt\u00f6ne\u00a0 erwarten. Eine 95 Seemeilen in 7 Etappen geteilte lange Navigation f\u00fchrt uns, bevor wir Korsika erreichen, zur Maddalena Inselgruppe, ein weltweit einzigartiges Naturschutzgebiet und weiter zur &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;, wo der starke Mistral durch unsere Segeln wehen wird. Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens 1. Tag: Cannigione (Einschiffung) Cannigione, im Golf von Arzachena im Norden Sardiniens gelegen, ist unsere Basis, wo uns das Boot f\u00fcr diesen Wochent\u00f6rn erwartet. Im Laufe dieses ersten Tages unseres Urlaubs, kommen wir an Bord, treffen unsere Mitreisenden, ruhen uns nach der Reise aus und packen aus. Die wilde Sch\u00f6nheit der Region Gallura und die Eleganz dieser Region Sardiniens sind perfekt, um unseren Urlaub zu beginnen. 2. Tag: Cannigione-La Maddalena-Lavezzi (17 Seemeilen) Eine einzige Stunde Navigation ben\u00f6tigen wir, um die ersten 7 Meilen zu segeln und die Insel La Maddalena zu erreichen, die Hauptinsel des gleichnamigen Naturparkes. Um die Sch\u00f6nheit der Altstadt zu geniessen, gehen wir am besten an der s\u00fcdlichen K\u00fcste in Cala Cavetta vor Anker. Sie bietet 140 Liegepl\u00e4tze und den bis zu 12 m tiefen Meeresboden. Bei der Verankerung muss man nur auf die F\u00e4hrendurchfahrt vor dem Hafeneinfahrt aufpassen. Als Alternative kann man als Ankerplatz den ruhigeren Liegeplatz von Cala Mangiavolpe, die Buchten von S. Stefano und Mezzo Schifo oder die sch\u00f6ne Bai von Cala Francese benutzen. Wenn man ein Fahrrad oder ein Moped mietet, kann man die sch\u00f6ne Cala Di Spalmatore und die nord-\u00f6stliche K\u00fcste, den tiefen Fjord von Stagno Torto im Norden oder auch den Isthmus von Strangolato erreichen, mit den\u00a0 weissen Sandd\u00fcnen umgeben von Felsen, die der Mistral im Laufe der Zeit gemeisselt hat. Unverzichtbar sind auch die Str\u00e4nde von Bassa Trinit\u00e0, Cala Lunga und Monti d&#8217;Arena sowie Abbatoggia, Cala d&#8217;Inferno, il Costone, Nido d&#8217;Aquila, Punta Nera und die ber\u00fchmte Testa del Polpo. Die Altstadt der Insel ist besonders suggestiv, mit ihren gepflasterten Gassen und dem Corso Garibaldi, worauf Geb\u00e4ude aus dem 18. Jahrhundert, Kirchen, Restaurants und Handwerker-Laden blicken. Sehr sch\u00f6n ist auch die Strandpromenade mit dem Markt, den G\u00e4rten, dem Kommen und Gehen der Fischer und dem Admiralit\u00e4tsgeb\u00e4ude, von wo aus man die kleine Insel Santo Stefano besieht. Es wird Zeit, unseren Segelt\u00f6rn fortzusetzen und nachdem wir rechts an die wundersch\u00f6ne Budelli Insel ( mit dem rosafarbigen Strand) und links an Spargi vorbei gesegelt sind, treten wir in die sagenhafte Strasse von Bonifacio ein, eins der grossartigsten Orte im Mittelmeer. Man braucht einige Stunden Navigation, um die 10 Meilen zu segeln, die uns von einen anderen zauberhaften Ort trennen: Lavezzi. Korsika heisst uns mit dieser Inselgruppe willkommen und darunter ist &#8222;Lavezzu&#8220;, so nennen sie die Korsen, die gr\u00f6sste Insel. Zum Ankern sind die Alternativen entweder Cala di Giunco oder Cala del Leone, obwohl viele Segler auch Cala Lazarina im S\u00fcd-Westen der Insel ausw\u00e4hlen. Die K\u00fcsten sind allerdings sehr zackig, daher ist es wichtig, die Seekarten gut zu erarbeiten. Als Bezeugung der Gef\u00e4hrlichkeit dieser Strecke befindet sich gerade in der N\u00e4he von Cala Lazarina der Friedhof, wo die Besatzung der franz\u00f6sichen Fregatte Semillante beerdigt ist, die im Jahr 1855 hier an den Klippen dieser Insel absank. Nachdem der Anker geworfen ist, bietet sich ein sehr einfaches Programm: Tauchen, Spazierengehen und &#8222;das s\u00fcsse Nichtstun&#8220;. Die Besonderheit von Lavezzi sind die vom Mistral ausgeh\u00f6hlten Felsen. Der Rest der Insel ist unbewohnt und das t\u00fcrkisfarbene Wasser ist besonders zu geniessen, zum Beispiel mit der Besichtigung, ausgestattet mit Maske und Schnorchel von M\u00e9rouville, die Stadt der Zackenbarsche, eine von Taucher sehr beliebte 20 bis 35 m tiefe D\u00fcrre. 3. Tag: Lavezzi-Bonifacio (6 Seemeilen) Es ist fr\u00fch am Morgen, es geht los. Der ber\u00fchmte Capo Pertusato mit dem in den Felsen eingefassten Leuchtturm bedeutet, wir sind in Bonifacio angekommen.\u00a0 Wenn wir den Leuchturm am Horizont sehen, haben wir nur noch 2 Seemeilen vor uns, genau die Zeit, die wir ben\u00f6tigen, um das Hafenamt via Radio anzurufen und den Liegeplatz\u00a0 zu reservieren. Die Hafeneinfahrt wird kein Problem sein, auch nicht beim Sonnenuntergang, ausser wenn der Wind aus S\u00fcd-Westen, Nord-Westen oder Osten stark weht. Die Einfahrt zum gleichnamigen Golf erkennt man dank dem Leuchtturm &#8222;Madonneta&#8220; und den &#8222;Timon&#8220; Zipfel. Als Alternative kann man in Calanque d&#8217;Aranella ankern, wo der Meeresgrund 1 m tief ist und in Calanque de La Catena bei Meerestiefe von 3-6 m. Bonifacio vom Meer zu erreichen erlaubt den Besucher, die Sch\u00f6nheit dieses alten auf einem Fjord gelegenen Seedorfes zu bewundern und der auf die Strasse von Bonifacio blickt. Dazu kommt die Geschichte der Stadt, beschrieben von den Kirchen, den Denkm\u00e4ler und den zahlreichen von Genuesen, Spaniern und Franzosen errichteten Geb\u00e4uden. Das Beste ist durch die Port de Genes in der in \u201eHohe Stadt\u201c und \u201eAlte Stadt\u201c aufgeteilten mittelalterischen Altstadt vorzustossen und die von verwinkelten Gassen, Pl\u00e4tze und unz\u00e4hligen am Meer blickenden Kirchen charakterisiert ist. Weiterhin wird man auch \u00fcber den \u201eBastion de l\u2019Etendard\u201c staunen, eine in unmittelbarer N\u00e4he des Hafens liegende Festung, sowie \u00fcber die im Fels per Hand gemeisselten und aus 189 Stufen bestehenden Freitreppe des \u201eK\u00f6nigs von Aragon\u201c, die bis zum Meer f\u00fchrt. Stark suggestiv sind auch die sich in der Gegend von \u201eBosco\u201c befindlichen Windm\u00fchlen aus dem XII Jahrhundert ,das gothische Kloster von \u201eSan Francesco\u201c und der Friedhof \u201eMarino\u201c. Dar\u00fcberhinaus erweist sich ein Ausflug zum Leuchtturm &#8222;Madonnetta\u201c und zu den \u201eH\u00f6hlen von Sdrangonato\u201c als genussvoll und interessant. Aber das Highlight von Bonifacio sind die in den Klippen verborgenen sch\u00f6nen Buchten, wie beispielsweise Sutta Rocca, Cala Longa, Tonnara und Cala Paragnano. Alle bieten eine wundersch\u00f6ne Landschaft, feinen Sand und t\u00fcrkisfarbenes Wasser, perfekt zum Baden und Tauchen. \u00a0 4. Tag: Bonifacio-Insel Cavallo (7 Seemeilen) Am Vormittag verlassen wir den Hafen und steuern in \u00f6stlicher Richtung mit Aussicht auf den weissen Kliffe und ziehen linker Hand jeweils an den Strand Saint Antoine, Capu Testagru bis zum Capo dello Sperone und der kleinen Insel Piana vorbei, bevor wir nach S\u00fcden abbiegen, um die vierte Etappe unseres Segelt\u00f6rns zu erreichen: die Insel Cavallo, ein zauberhafter Ort berauschender Natur, helles Licht und t\u00fcrkisfarbenes Meeres. Um auf der Insel zu gelangen, kann man im s\u00fcd-westlichen Hafen ankern, der von 3 Hafenbecken mit einigen Anlegestege gebildet ist. Am besten n\u00e4hert man sich von S\u00fcden an, wo der Kanal von 4 rot- gr\u00fcnen Bojen begrenzt ist. Der Meeresgrund ist sandig und zwischen 1,20 und 3 m tief. Cala Zeri, gut geeignet um auf der Reede zu liegen, ist eine der wildesten Str\u00e4nde auf Cavallo mit \u00fcppiger Vegetation, kristallklarem Wasser und einem kleinen Steg. Die Insel von Cavallo hat eine 2.000 Jahre lange Geschichte, hier wurde der Granit von den alten R\u00f6mern abgebaut und f\u00fcr die patrizinischen H\u00e4usern benutzt. Heutzutage ist die Insel Privateigentum und Teil vom Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;: auf den festgestampften Strassen fahren nur elektrische Autos und Fahrr\u00e4der, f\u00fcr diejenigen, die die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde, die romantischen Aussichten und die zahlreichen vom franz\u00f6sischen Architekt Jacques Couelle f\u00fcr die internationalen Promis entworfenen Villas geniessen m\u00f6chten . Der Name der Insel stammt aus einer Fischsorte mit der Form eines Pferdeschwanzes her, die besonders typisch dieser Region ist, reich an Sardellen, Mur\u00e4nen, Seebarsche, Delphine und Schwertfische. Begehrte Orte sind der Traumstrand von &#8222;La Double&#8220;, eine goldene Sandfl\u00e4che, bekannt f\u00fcr die wundersch\u00f6nen Sonnenunterg\u00e4nge und die besonderen Muscheln &#8222;Santa Lucia&#8220;, die &#8222;Cala Greco&#8220;, im abgelegensten Teil der Insel und die &#8222;Palma&#8220; Bucht, wo sich der gr\u00f6sste Strand befindet mit feinem Sand und an Nuancen reichem Meereswasser. Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens\u00a0 5. Tag: Insel Cavallo-Porto Vecchio (20 Seemeilen) Am f\u00fcnften Tag unserer Seefahrt stehen wir fr\u00fch auf, um den ganzen Tag auszunutzen da wir entlang der s\u00fcd-westlichen K\u00fcste Korsikas segeln. Nach dem &#8222;Capo di U Capicciolu&#8220; finden wir an der linken Seite den Golf &#8222;Santa Manza&#8220;, perfekt geeignet um auf Reede zu gehen und ein Bad zu nehmen oder am Maori Strand zu spazieren. Wir segeln weiter dieser steinigen und zackigen K\u00fcste entlang und erreichen die wundersch\u00f6ne Bucht &#8222;Rondinara&#8220;, ein als sch\u00f6nster Strand Korsikas bekannt und dessen muschelf\u00f6rmige Gestaltung ein t\u00fcrisfarbenes Meerwasser einschliesst. Wir segeln dann weiter nach Norden, halbwind den Str\u00e4nden Porto Novo, Santa Giulia und dem grossen, von einem Pinienwald umgegebenen Palombaggia vorbei, bis zum Leuchtturm von Punta Chiappa, der darauf deutet, dass unser Ziel nah ist: Porto Vecchio. Um den touristischen Hafen zu erreichen, muss man im Inneren des Golfes segeln und gut aufpassen nicht nur auf die F\u00e4hre, sondern auch auf die Chiappino Klippe, auf die steinige Plattform Punta di Benedetto und auf die Klippen am Eingang der Marina, die allerdings gut mit Bojen markiert sind. Nach dem Anlegen k\u00f6nnen wir endlich diese wundersch\u00f6ne Stadt erkunden, die ein l\u00e4ndlicher und beinahe Bergcharakter bietet aber auch als renommierter und modischer Ausflugsort bekannt ist,\u00a0 dank der rafinnierten Altstadt und der eleganten Gesch\u00e4fte in ihrer Hauptstrassen. Die Steinh\u00e4user und die engen gepflasterten Gassen kennzeichnen die Stadt, so wie die Ruinen der alten Mauer, die Kirchen und die ber\u00fchmten Bastionen aus dem Jahre 1539, von denen der ber\u00fchmteste der &#8222;Bastion de France&#8220; ist. Sehr suggestiv ist auch die Gegend um den touristischen Hafen, wo sich die meisten modischen Lokale, die Modegesch\u00e4fte und die besten Restaurants in Porto Vecchio befinden. Vor dem Aperitiv haben wir aber noch Zeit, uns im Strand &#8222;Cala Rossa&#8220; zu baden, von wo man eine zauberhafte Aussicht auf die Halbinsel &#8222;Benedettu&#8220; und den Golf von Porto Vecchio hat oder im Strand von Saint Cyprien. &nbsp; 6. Tag: Porto Vecchio-Santa Maria (25 Seemeilen) Am n\u00e4chsten Tag segeln wir zur l\u00e4ngsten Navigation unserer Seefahrt weiter, ca 3,5 Stunden, die uns entlang der s\u00fcd-\u00f6stlichen K\u00fcste Korsikas und zur\u00fcck durch die Strasse von Bonifacio f\u00fchrt, um unsere sechste Etappe zu erreichen: die sch\u00f6ne Insel Santa Maria, einer der n\u00f6rdlichsten Punkt Nordsardiniens und durch eine Meerenge &#8211; Passo degli Asinelli &#8211;\u00a0 von der Insel Razzoli getrennt. Um auf der Insel zu landen, ist die einzige M\u00f6glichkeit in Cala Lunga zu ankern, in deren Einfahrt in der Mitte eine Sandbank ist: man segelt also entweder rechts oder links vorbei. Der abwechselnd steinige und sandige Wassergrund ist bis 4,5 m tief und der Seitenwind weht aus Westen. Somit k\u00f6nnen wir die wundersch\u00f6ne mit rosafarbenen Felsen und einer reichen gr\u00fcnen Vegetation, wo sich auch einige H\u00e4uschen befinden, umgebene Bucht\u00a0 mit dem kristallklarem Wasser und den mehr als 200 m breite Weisssandstrand geniessen. Hinter dem Strand befindet sich Padule, eine kleine Lagune wo Enten und Schnepfen nisten und von wo ein Pfad zum Leuchtturm Punta Filetto f\u00fchrt, wo man eine herrliche Aussicht auf der Inselgruppe und die Strasse von Bonifacio hat. In der N\u00e4he von \u201eCala di Santa Maria\u201c befinden sich auch die Ruinen des von den M\u00f6nchen gebauten benedektinischen Klosters und eine kleine an der Jungfrau Maria gewidmeten Kirche. Die benedektinischen M\u00f6nchen waren es, die die Insel so nannten, da sie unter den ersten Ansiedler der Inselgruppe im 13. Jahrhundert waren. Im Norden der Insel ist der Strand von \u201eCala Muro\u201c ein Besuch wert, bestehend aus Steine und Klippen ist er von hellen Felsen und Trockenmauern umrahmt, w\u00e4hrend man westlich \u201eCala Drappo\u201c erreichen kann, ein aus hellem Sand und Steine geformter Halbmondstrand mit einem zwischen Leuchtendblau und Smaragdgr\u00fcn wunderbaren Wasser. S\u00fcdlich der Insel befindet sich dagegen \u201eCala di Fosso\u201c, einer der sch\u00f6nsten und weitr\u00e4umigsten Str\u00e4nde der Inselgruppe. \u00a0 7. Tag: Santa Maria-Caprera-Cannigione (15 Seemeilen) Es wird Zeit, diese Friedens- und Naturoase zu verlassen und unseren letzten Etappenziel zu erreichen: die Insel Caprera. 8 Seemeilen in ein wenig mehr als eine Stunde, um einen der sch\u00f6nsten Orte des Mittelmeeres zu erreichen.\u00a0 Wir nutzen \u201eCala Coticcio\u201c , auch als &#8222;Tahiti&#8220; f\u00fcr die Sch\u00f6nheit des Ortes bekannt als Schutzwand aus zum Ankern , sie befindet sich im Zentrum der \u00f6stlichen K\u00fcste und setzt sich aus 2 kleine Reeden zusammen, deren Meeresgrund&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2514,"featured_media":9584,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[359],"tags":[301],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v17.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika - Marenauta Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika - Marenauta Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein 7-Tage Segelt\u00f6rn zur Erkundung von S\u00fcd Korsika, wo, w\u00e4hrend man das Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220; durchquert mit Zwischenstopps in La Maddalena und Caprera, die steil ins Meer abfallenden Kliffe, die unbefleckten Inseln wie Lavezzi und Cavallo, die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde und die historischen D\u00f6rfer wie Bonifacio und Porto -Vecchio bewundert werden k\u00f6nnen. S\u00fcd Korsika gilt zu Recht als eine der sch\u00f6nsten Regionen Mittelmeeres, wo uns unbefleckte Inseln, historische D\u00f6rfer \u00fcber dem Meer und zauberhafte kleine Buchten mit tausenden von\u00a0 hellblauen und gr\u00fcnen Farbt\u00f6ne\u00a0 erwarten. Eine 95 Seemeilen in 7 Etappen geteilte lange Navigation f\u00fchrt uns, bevor wir Korsika erreichen, zur Maddalena Inselgruppe, ein weltweit einzigartiges Naturschutzgebiet und weiter zur &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;, wo der starke Mistral durch unsere Segeln wehen wird. Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens 1. Tag: Cannigione (Einschiffung) Cannigione, im Golf von Arzachena im Norden Sardiniens gelegen, ist unsere Basis, wo uns das Boot f\u00fcr diesen Wochent\u00f6rn erwartet. Im Laufe dieses ersten Tages unseres Urlaubs, kommen wir an Bord, treffen unsere Mitreisenden, ruhen uns nach der Reise aus und packen aus. Die wilde Sch\u00f6nheit der Region Gallura und die Eleganz dieser Region Sardiniens sind perfekt, um unseren Urlaub zu beginnen. 2. Tag: Cannigione-La Maddalena-Lavezzi (17 Seemeilen) Eine einzige Stunde Navigation ben\u00f6tigen wir, um die ersten 7 Meilen zu segeln und die Insel La Maddalena zu erreichen, die Hauptinsel des gleichnamigen Naturparkes. Um die Sch\u00f6nheit der Altstadt zu geniessen, gehen wir am besten an der s\u00fcdlichen K\u00fcste in Cala Cavetta vor Anker. Sie bietet 140 Liegepl\u00e4tze und den bis zu 12 m tiefen Meeresboden. Bei der Verankerung muss man nur auf die F\u00e4hrendurchfahrt vor dem Hafeneinfahrt aufpassen. Als Alternative kann man als Ankerplatz den ruhigeren Liegeplatz von Cala Mangiavolpe, die Buchten von S. Stefano und Mezzo Schifo oder die sch\u00f6ne Bai von Cala Francese benutzen. Wenn man ein Fahrrad oder ein Moped mietet, kann man die sch\u00f6ne Cala Di Spalmatore und die nord-\u00f6stliche K\u00fcste, den tiefen Fjord von Stagno Torto im Norden oder auch den Isthmus von Strangolato erreichen, mit den\u00a0 weissen Sandd\u00fcnen umgeben von Felsen, die der Mistral im Laufe der Zeit gemeisselt hat. Unverzichtbar sind auch die Str\u00e4nde von Bassa Trinit\u00e0, Cala Lunga und Monti d&#8217;Arena sowie Abbatoggia, Cala d&#8217;Inferno, il Costone, Nido d&#8217;Aquila, Punta Nera und die ber\u00fchmte Testa del Polpo. Die Altstadt der Insel ist besonders suggestiv, mit ihren gepflasterten Gassen und dem Corso Garibaldi, worauf Geb\u00e4ude aus dem 18. Jahrhundert, Kirchen, Restaurants und Handwerker-Laden blicken. Sehr sch\u00f6n ist auch die Strandpromenade mit dem Markt, den G\u00e4rten, dem Kommen und Gehen der Fischer und dem Admiralit\u00e4tsgeb\u00e4ude, von wo aus man die kleine Insel Santo Stefano besieht. Es wird Zeit, unseren Segelt\u00f6rn fortzusetzen und nachdem wir rechts an die wundersch\u00f6ne Budelli Insel ( mit dem rosafarbigen Strand) und links an Spargi vorbei gesegelt sind, treten wir in die sagenhafte Strasse von Bonifacio ein, eins der grossartigsten Orte im Mittelmeer. Man braucht einige Stunden Navigation, um die 10 Meilen zu segeln, die uns von einen anderen zauberhaften Ort trennen: Lavezzi. Korsika heisst uns mit dieser Inselgruppe willkommen und darunter ist &#8222;Lavezzu&#8220;, so nennen sie die Korsen, die gr\u00f6sste Insel. Zum Ankern sind die Alternativen entweder Cala di Giunco oder Cala del Leone, obwohl viele Segler auch Cala Lazarina im S\u00fcd-Westen der Insel ausw\u00e4hlen. Die K\u00fcsten sind allerdings sehr zackig, daher ist es wichtig, die Seekarten gut zu erarbeiten. Als Bezeugung der Gef\u00e4hrlichkeit dieser Strecke befindet sich gerade in der N\u00e4he von Cala Lazarina der Friedhof, wo die Besatzung der franz\u00f6sichen Fregatte Semillante beerdigt ist, die im Jahr 1855 hier an den Klippen dieser Insel absank. Nachdem der Anker geworfen ist, bietet sich ein sehr einfaches Programm: Tauchen, Spazierengehen und &#8222;das s\u00fcsse Nichtstun&#8220;. Die Besonderheit von Lavezzi sind die vom Mistral ausgeh\u00f6hlten Felsen. Der Rest der Insel ist unbewohnt und das t\u00fcrkisfarbene Wasser ist besonders zu geniessen, zum Beispiel mit der Besichtigung, ausgestattet mit Maske und Schnorchel von M\u00e9rouville, die Stadt der Zackenbarsche, eine von Taucher sehr beliebte 20 bis 35 m tiefe D\u00fcrre. 3. Tag: Lavezzi-Bonifacio (6 Seemeilen) Es ist fr\u00fch am Morgen, es geht los. Der ber\u00fchmte Capo Pertusato mit dem in den Felsen eingefassten Leuchtturm bedeutet, wir sind in Bonifacio angekommen.\u00a0 Wenn wir den Leuchturm am Horizont sehen, haben wir nur noch 2 Seemeilen vor uns, genau die Zeit, die wir ben\u00f6tigen, um das Hafenamt via Radio anzurufen und den Liegeplatz\u00a0 zu reservieren. Die Hafeneinfahrt wird kein Problem sein, auch nicht beim Sonnenuntergang, ausser wenn der Wind aus S\u00fcd-Westen, Nord-Westen oder Osten stark weht. Die Einfahrt zum gleichnamigen Golf erkennt man dank dem Leuchtturm &#8222;Madonneta&#8220; und den &#8222;Timon&#8220; Zipfel. Als Alternative kann man in Calanque d&#8217;Aranella ankern, wo der Meeresgrund 1 m tief ist und in Calanque de La Catena bei Meerestiefe von 3-6 m. Bonifacio vom Meer zu erreichen erlaubt den Besucher, die Sch\u00f6nheit dieses alten auf einem Fjord gelegenen Seedorfes zu bewundern und der auf die Strasse von Bonifacio blickt. Dazu kommt die Geschichte der Stadt, beschrieben von den Kirchen, den Denkm\u00e4ler und den zahlreichen von Genuesen, Spaniern und Franzosen errichteten Geb\u00e4uden. Das Beste ist durch die Port de Genes in der in \u201eHohe Stadt\u201c und \u201eAlte Stadt\u201c aufgeteilten mittelalterischen Altstadt vorzustossen und die von verwinkelten Gassen, Pl\u00e4tze und unz\u00e4hligen am Meer blickenden Kirchen charakterisiert ist. Weiterhin wird man auch \u00fcber den \u201eBastion de l\u2019Etendard\u201c staunen, eine in unmittelbarer N\u00e4he des Hafens liegende Festung, sowie \u00fcber die im Fels per Hand gemeisselten und aus 189 Stufen bestehenden Freitreppe des \u201eK\u00f6nigs von Aragon\u201c, die bis zum Meer f\u00fchrt. Stark suggestiv sind auch die sich in der Gegend von \u201eBosco\u201c befindlichen Windm\u00fchlen aus dem XII Jahrhundert ,das gothische Kloster von \u201eSan Francesco\u201c und der Friedhof \u201eMarino\u201c. Dar\u00fcberhinaus erweist sich ein Ausflug zum Leuchtturm &#8222;Madonnetta\u201c und zu den \u201eH\u00f6hlen von Sdrangonato\u201c als genussvoll und interessant. Aber das Highlight von Bonifacio sind die in den Klippen verborgenen sch\u00f6nen Buchten, wie beispielsweise Sutta Rocca, Cala Longa, Tonnara und Cala Paragnano. Alle bieten eine wundersch\u00f6ne Landschaft, feinen Sand und t\u00fcrkisfarbenes Wasser, perfekt zum Baden und Tauchen. \u00a0 4. Tag: Bonifacio-Insel Cavallo (7 Seemeilen) Am Vormittag verlassen wir den Hafen und steuern in \u00f6stlicher Richtung mit Aussicht auf den weissen Kliffe und ziehen linker Hand jeweils an den Strand Saint Antoine, Capu Testagru bis zum Capo dello Sperone und der kleinen Insel Piana vorbei, bevor wir nach S\u00fcden abbiegen, um die vierte Etappe unseres Segelt\u00f6rns zu erreichen: die Insel Cavallo, ein zauberhafter Ort berauschender Natur, helles Licht und t\u00fcrkisfarbenes Meeres. Um auf der Insel zu gelangen, kann man im s\u00fcd-westlichen Hafen ankern, der von 3 Hafenbecken mit einigen Anlegestege gebildet ist. Am besten n\u00e4hert man sich von S\u00fcden an, wo der Kanal von 4 rot- gr\u00fcnen Bojen begrenzt ist. Der Meeresgrund ist sandig und zwischen 1,20 und 3 m tief. Cala Zeri, gut geeignet um auf der Reede zu liegen, ist eine der wildesten Str\u00e4nde auf Cavallo mit \u00fcppiger Vegetation, kristallklarem Wasser und einem kleinen Steg. Die Insel von Cavallo hat eine 2.000 Jahre lange Geschichte, hier wurde der Granit von den alten R\u00f6mern abgebaut und f\u00fcr die patrizinischen H\u00e4usern benutzt. Heutzutage ist die Insel Privateigentum und Teil vom Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;: auf den festgestampften Strassen fahren nur elektrische Autos und Fahrr\u00e4der, f\u00fcr diejenigen, die die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde, die romantischen Aussichten und die zahlreichen vom franz\u00f6sischen Architekt Jacques Couelle f\u00fcr die internationalen Promis entworfenen Villas geniessen m\u00f6chten . Der Name der Insel stammt aus einer Fischsorte mit der Form eines Pferdeschwanzes her, die besonders typisch dieser Region ist, reich an Sardellen, Mur\u00e4nen, Seebarsche, Delphine und Schwertfische. Begehrte Orte sind der Traumstrand von &#8222;La Double&#8220;, eine goldene Sandfl\u00e4che, bekannt f\u00fcr die wundersch\u00f6nen Sonnenunterg\u00e4nge und die besonderen Muscheln &#8222;Santa Lucia&#8220;, die &#8222;Cala Greco&#8220;, im abgelegensten Teil der Insel und die &#8222;Palma&#8220; Bucht, wo sich der gr\u00f6sste Strand befindet mit feinem Sand und an Nuancen reichem Meereswasser. Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens\u00a0 5. Tag: Insel Cavallo-Porto Vecchio (20 Seemeilen) Am f\u00fcnften Tag unserer Seefahrt stehen wir fr\u00fch auf, um den ganzen Tag auszunutzen da wir entlang der s\u00fcd-westlichen K\u00fcste Korsikas segeln. Nach dem &#8222;Capo di U Capicciolu&#8220; finden wir an der linken Seite den Golf &#8222;Santa Manza&#8220;, perfekt geeignet um auf Reede zu gehen und ein Bad zu nehmen oder am Maori Strand zu spazieren. Wir segeln weiter dieser steinigen und zackigen K\u00fcste entlang und erreichen die wundersch\u00f6ne Bucht &#8222;Rondinara&#8220;, ein als sch\u00f6nster Strand Korsikas bekannt und dessen muschelf\u00f6rmige Gestaltung ein t\u00fcrisfarbenes Meerwasser einschliesst. Wir segeln dann weiter nach Norden, halbwind den Str\u00e4nden Porto Novo, Santa Giulia und dem grossen, von einem Pinienwald umgegebenen Palombaggia vorbei, bis zum Leuchtturm von Punta Chiappa, der darauf deutet, dass unser Ziel nah ist: Porto Vecchio. Um den touristischen Hafen zu erreichen, muss man im Inneren des Golfes segeln und gut aufpassen nicht nur auf die F\u00e4hre, sondern auch auf die Chiappino Klippe, auf die steinige Plattform Punta di Benedetto und auf die Klippen am Eingang der Marina, die allerdings gut mit Bojen markiert sind. Nach dem Anlegen k\u00f6nnen wir endlich diese wundersch\u00f6ne Stadt erkunden, die ein l\u00e4ndlicher und beinahe Bergcharakter bietet aber auch als renommierter und modischer Ausflugsort bekannt ist,\u00a0 dank der rafinnierten Altstadt und der eleganten Gesch\u00e4fte in ihrer Hauptstrassen. Die Steinh\u00e4user und die engen gepflasterten Gassen kennzeichnen die Stadt, so wie die Ruinen der alten Mauer, die Kirchen und die ber\u00fchmten Bastionen aus dem Jahre 1539, von denen der ber\u00fchmteste der &#8222;Bastion de France&#8220; ist. Sehr suggestiv ist auch die Gegend um den touristischen Hafen, wo sich die meisten modischen Lokale, die Modegesch\u00e4fte und die besten Restaurants in Porto Vecchio befinden. Vor dem Aperitiv haben wir aber noch Zeit, uns im Strand &#8222;Cala Rossa&#8220; zu baden, von wo man eine zauberhafte Aussicht auf die Halbinsel &#8222;Benedettu&#8220; und den Golf von Porto Vecchio hat oder im Strand von Saint Cyprien. &nbsp; 6. Tag: Porto Vecchio-Santa Maria (25 Seemeilen) Am n\u00e4chsten Tag segeln wir zur l\u00e4ngsten Navigation unserer Seefahrt weiter, ca 3,5 Stunden, die uns entlang der s\u00fcd-\u00f6stlichen K\u00fcste Korsikas und zur\u00fcck durch die Strasse von Bonifacio f\u00fchrt, um unsere sechste Etappe zu erreichen: die sch\u00f6ne Insel Santa Maria, einer der n\u00f6rdlichsten Punkt Nordsardiniens und durch eine Meerenge &#8211; Passo degli Asinelli &#8211;\u00a0 von der Insel Razzoli getrennt. Um auf der Insel zu landen, ist die einzige M\u00f6glichkeit in Cala Lunga zu ankern, in deren Einfahrt in der Mitte eine Sandbank ist: man segelt also entweder rechts oder links vorbei. Der abwechselnd steinige und sandige Wassergrund ist bis 4,5 m tief und der Seitenwind weht aus Westen. Somit k\u00f6nnen wir die wundersch\u00f6ne mit rosafarbenen Felsen und einer reichen gr\u00fcnen Vegetation, wo sich auch einige H\u00e4uschen befinden, umgebene Bucht\u00a0 mit dem kristallklarem Wasser und den mehr als 200 m breite Weisssandstrand geniessen. Hinter dem Strand befindet sich Padule, eine kleine Lagune wo Enten und Schnepfen nisten und von wo ein Pfad zum Leuchtturm Punta Filetto f\u00fchrt, wo man eine herrliche Aussicht auf der Inselgruppe und die Strasse von Bonifacio hat. In der N\u00e4he von \u201eCala di Santa Maria\u201c befinden sich auch die Ruinen des von den M\u00f6nchen gebauten benedektinischen Klosters und eine kleine an der Jungfrau Maria gewidmeten Kirche. Die benedektinischen M\u00f6nchen waren es, die die Insel so nannten, da sie unter den ersten Ansiedler der Inselgruppe im 13. Jahrhundert waren. Im Norden der Insel ist der Strand von \u201eCala Muro\u201c ein Besuch wert, bestehend aus Steine und Klippen ist er von hellen Felsen und Trockenmauern umrahmt, w\u00e4hrend man westlich \u201eCala Drappo\u201c erreichen kann, ein aus hellem Sand und Steine geformter Halbmondstrand mit einem zwischen Leuchtendblau und Smaragdgr\u00fcn wunderbaren Wasser. S\u00fcdlich der Insel befindet sich dagegen \u201eCala di Fosso\u201c, einer der sch\u00f6nsten und weitr\u00e4umigsten Str\u00e4nde der Inselgruppe. \u00a0 7. Tag: Santa Maria-Caprera-Cannigione (15 Seemeilen) Es wird Zeit, diese Friedens- und Naturoase zu verlassen und unseren letzten Etappenziel zu erreichen: die Insel Caprera. 8 Seemeilen in ein wenig mehr als eine Stunde, um einen der sch\u00f6nsten Orte des Mittelmeeres zu erreichen.\u00a0 Wir nutzen \u201eCala Coticcio\u201c , auch als &#8222;Tahiti&#8220; f\u00fcr die Sch\u00f6nheit des Ortes bekannt als Schutzwand aus zum Ankern , sie befindet sich im Zentrum der \u00f6stlichen K\u00fcste und setzt sich aus 2 kleine Reeden zusammen, deren Meeresgrund...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Marenauta Blog\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/marenauta\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-12-21T10:09:16+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-01-13T10:31:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"675\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Redaktion Marenauta\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#organization\",\"name\":\"Marenauta\",\"url\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/marenauta\"],\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#logo\",\"inLanguage\":\"de\",\"url\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/02-MARENAUTA.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/02-MARENAUTA.jpg\",\"width\":550,\"height\":172,\"caption\":\"Marenauta\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#logo\"}},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/\",\"name\":\"Marenauta Blog\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#primaryimage\",\"inLanguage\":\"de\",\"url\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg\",\"width\":1200,\"height\":675},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#webpage\",\"url\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/\",\"name\":\"Die K\\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\\u00fcd Korsika - Marenauta Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#primaryimage\"},\"datePublished\":\"2021-12-21T10:09:16+00:00\",\"dateModified\":\"2022-01-13T10:31:01+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die K\\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\\u00fcd Korsika\"}]},{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#webpage\"},\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#\/schema\/person\/077d472aec1d5555458c64bd822b9eca\"},\"headline\":\"Die K\\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\\u00fcd Korsika\",\"datePublished\":\"2021-12-21T10:09:16+00:00\",\"dateModified\":\"2022-01-13T10:31:01+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#webpage\"},\"wordCount\":2258,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg\",\"keywords\":[\"Italien\/Frankreich\"],\"articleSection\":[\"Seefahrtziele\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#\/schema\/person\/077d472aec1d5555458c64bd822b9eca\",\"name\":\"Redaktion Marenauta\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"@id\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/#personlogo\",\"inLanguage\":\"de\",\"url\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/app-150x150.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/app-150x150.png\",\"caption\":\"Redaktion Marenauta\"},\"url\":\"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/author\/marenauta-de\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika - Marenauta Blog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika - Marenauta Blog","og_description":"Ein 7-Tage Segelt\u00f6rn zur Erkundung von S\u00fcd Korsika, wo, w\u00e4hrend man das Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220; durchquert mit Zwischenstopps in La Maddalena und Caprera, die steil ins Meer abfallenden Kliffe, die unbefleckten Inseln wie Lavezzi und Cavallo, die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde und die historischen D\u00f6rfer wie Bonifacio und Porto -Vecchio bewundert werden k\u00f6nnen. S\u00fcd Korsika gilt zu Recht als eine der sch\u00f6nsten Regionen Mittelmeeres, wo uns unbefleckte Inseln, historische D\u00f6rfer \u00fcber dem Meer und zauberhafte kleine Buchten mit tausenden von\u00a0 hellblauen und gr\u00fcnen Farbt\u00f6ne\u00a0 erwarten. Eine 95 Seemeilen in 7 Etappen geteilte lange Navigation f\u00fchrt uns, bevor wir Korsika erreichen, zur Maddalena Inselgruppe, ein weltweit einzigartiges Naturschutzgebiet und weiter zur &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;, wo der starke Mistral durch unsere Segeln wehen wird. Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens 1. Tag: Cannigione (Einschiffung) Cannigione, im Golf von Arzachena im Norden Sardiniens gelegen, ist unsere Basis, wo uns das Boot f\u00fcr diesen Wochent\u00f6rn erwartet. Im Laufe dieses ersten Tages unseres Urlaubs, kommen wir an Bord, treffen unsere Mitreisenden, ruhen uns nach der Reise aus und packen aus. Die wilde Sch\u00f6nheit der Region Gallura und die Eleganz dieser Region Sardiniens sind perfekt, um unseren Urlaub zu beginnen. 2. Tag: Cannigione-La Maddalena-Lavezzi (17 Seemeilen) Eine einzige Stunde Navigation ben\u00f6tigen wir, um die ersten 7 Meilen zu segeln und die Insel La Maddalena zu erreichen, die Hauptinsel des gleichnamigen Naturparkes. Um die Sch\u00f6nheit der Altstadt zu geniessen, gehen wir am besten an der s\u00fcdlichen K\u00fcste in Cala Cavetta vor Anker. Sie bietet 140 Liegepl\u00e4tze und den bis zu 12 m tiefen Meeresboden. Bei der Verankerung muss man nur auf die F\u00e4hrendurchfahrt vor dem Hafeneinfahrt aufpassen. Als Alternative kann man als Ankerplatz den ruhigeren Liegeplatz von Cala Mangiavolpe, die Buchten von S. Stefano und Mezzo Schifo oder die sch\u00f6ne Bai von Cala Francese benutzen. Wenn man ein Fahrrad oder ein Moped mietet, kann man die sch\u00f6ne Cala Di Spalmatore und die nord-\u00f6stliche K\u00fcste, den tiefen Fjord von Stagno Torto im Norden oder auch den Isthmus von Strangolato erreichen, mit den\u00a0 weissen Sandd\u00fcnen umgeben von Felsen, die der Mistral im Laufe der Zeit gemeisselt hat. Unverzichtbar sind auch die Str\u00e4nde von Bassa Trinit\u00e0, Cala Lunga und Monti d&#8217;Arena sowie Abbatoggia, Cala d&#8217;Inferno, il Costone, Nido d&#8217;Aquila, Punta Nera und die ber\u00fchmte Testa del Polpo. Die Altstadt der Insel ist besonders suggestiv, mit ihren gepflasterten Gassen und dem Corso Garibaldi, worauf Geb\u00e4ude aus dem 18. Jahrhundert, Kirchen, Restaurants und Handwerker-Laden blicken. Sehr sch\u00f6n ist auch die Strandpromenade mit dem Markt, den G\u00e4rten, dem Kommen und Gehen der Fischer und dem Admiralit\u00e4tsgeb\u00e4ude, von wo aus man die kleine Insel Santo Stefano besieht. Es wird Zeit, unseren Segelt\u00f6rn fortzusetzen und nachdem wir rechts an die wundersch\u00f6ne Budelli Insel ( mit dem rosafarbigen Strand) und links an Spargi vorbei gesegelt sind, treten wir in die sagenhafte Strasse von Bonifacio ein, eins der grossartigsten Orte im Mittelmeer. Man braucht einige Stunden Navigation, um die 10 Meilen zu segeln, die uns von einen anderen zauberhaften Ort trennen: Lavezzi. Korsika heisst uns mit dieser Inselgruppe willkommen und darunter ist &#8222;Lavezzu&#8220;, so nennen sie die Korsen, die gr\u00f6sste Insel. Zum Ankern sind die Alternativen entweder Cala di Giunco oder Cala del Leone, obwohl viele Segler auch Cala Lazarina im S\u00fcd-Westen der Insel ausw\u00e4hlen. Die K\u00fcsten sind allerdings sehr zackig, daher ist es wichtig, die Seekarten gut zu erarbeiten. Als Bezeugung der Gef\u00e4hrlichkeit dieser Strecke befindet sich gerade in der N\u00e4he von Cala Lazarina der Friedhof, wo die Besatzung der franz\u00f6sichen Fregatte Semillante beerdigt ist, die im Jahr 1855 hier an den Klippen dieser Insel absank. Nachdem der Anker geworfen ist, bietet sich ein sehr einfaches Programm: Tauchen, Spazierengehen und &#8222;das s\u00fcsse Nichtstun&#8220;. Die Besonderheit von Lavezzi sind die vom Mistral ausgeh\u00f6hlten Felsen. Der Rest der Insel ist unbewohnt und das t\u00fcrkisfarbene Wasser ist besonders zu geniessen, zum Beispiel mit der Besichtigung, ausgestattet mit Maske und Schnorchel von M\u00e9rouville, die Stadt der Zackenbarsche, eine von Taucher sehr beliebte 20 bis 35 m tiefe D\u00fcrre. 3. Tag: Lavezzi-Bonifacio (6 Seemeilen) Es ist fr\u00fch am Morgen, es geht los. Der ber\u00fchmte Capo Pertusato mit dem in den Felsen eingefassten Leuchtturm bedeutet, wir sind in Bonifacio angekommen.\u00a0 Wenn wir den Leuchturm am Horizont sehen, haben wir nur noch 2 Seemeilen vor uns, genau die Zeit, die wir ben\u00f6tigen, um das Hafenamt via Radio anzurufen und den Liegeplatz\u00a0 zu reservieren. Die Hafeneinfahrt wird kein Problem sein, auch nicht beim Sonnenuntergang, ausser wenn der Wind aus S\u00fcd-Westen, Nord-Westen oder Osten stark weht. Die Einfahrt zum gleichnamigen Golf erkennt man dank dem Leuchtturm &#8222;Madonneta&#8220; und den &#8222;Timon&#8220; Zipfel. Als Alternative kann man in Calanque d&#8217;Aranella ankern, wo der Meeresgrund 1 m tief ist und in Calanque de La Catena bei Meerestiefe von 3-6 m. Bonifacio vom Meer zu erreichen erlaubt den Besucher, die Sch\u00f6nheit dieses alten auf einem Fjord gelegenen Seedorfes zu bewundern und der auf die Strasse von Bonifacio blickt. Dazu kommt die Geschichte der Stadt, beschrieben von den Kirchen, den Denkm\u00e4ler und den zahlreichen von Genuesen, Spaniern und Franzosen errichteten Geb\u00e4uden. Das Beste ist durch die Port de Genes in der in \u201eHohe Stadt\u201c und \u201eAlte Stadt\u201c aufgeteilten mittelalterischen Altstadt vorzustossen und die von verwinkelten Gassen, Pl\u00e4tze und unz\u00e4hligen am Meer blickenden Kirchen charakterisiert ist. Weiterhin wird man auch \u00fcber den \u201eBastion de l\u2019Etendard\u201c staunen, eine in unmittelbarer N\u00e4he des Hafens liegende Festung, sowie \u00fcber die im Fels per Hand gemeisselten und aus 189 Stufen bestehenden Freitreppe des \u201eK\u00f6nigs von Aragon\u201c, die bis zum Meer f\u00fchrt. Stark suggestiv sind auch die sich in der Gegend von \u201eBosco\u201c befindlichen Windm\u00fchlen aus dem XII Jahrhundert ,das gothische Kloster von \u201eSan Francesco\u201c und der Friedhof \u201eMarino\u201c. Dar\u00fcberhinaus erweist sich ein Ausflug zum Leuchtturm &#8222;Madonnetta\u201c und zu den \u201eH\u00f6hlen von Sdrangonato\u201c als genussvoll und interessant. Aber das Highlight von Bonifacio sind die in den Klippen verborgenen sch\u00f6nen Buchten, wie beispielsweise Sutta Rocca, Cala Longa, Tonnara und Cala Paragnano. Alle bieten eine wundersch\u00f6ne Landschaft, feinen Sand und t\u00fcrkisfarbenes Wasser, perfekt zum Baden und Tauchen. \u00a0 4. Tag: Bonifacio-Insel Cavallo (7 Seemeilen) Am Vormittag verlassen wir den Hafen und steuern in \u00f6stlicher Richtung mit Aussicht auf den weissen Kliffe und ziehen linker Hand jeweils an den Strand Saint Antoine, Capu Testagru bis zum Capo dello Sperone und der kleinen Insel Piana vorbei, bevor wir nach S\u00fcden abbiegen, um die vierte Etappe unseres Segelt\u00f6rns zu erreichen: die Insel Cavallo, ein zauberhafter Ort berauschender Natur, helles Licht und t\u00fcrkisfarbenes Meeres. Um auf der Insel zu gelangen, kann man im s\u00fcd-westlichen Hafen ankern, der von 3 Hafenbecken mit einigen Anlegestege gebildet ist. Am besten n\u00e4hert man sich von S\u00fcden an, wo der Kanal von 4 rot- gr\u00fcnen Bojen begrenzt ist. Der Meeresgrund ist sandig und zwischen 1,20 und 3 m tief. Cala Zeri, gut geeignet um auf der Reede zu liegen, ist eine der wildesten Str\u00e4nde auf Cavallo mit \u00fcppiger Vegetation, kristallklarem Wasser und einem kleinen Steg. Die Insel von Cavallo hat eine 2.000 Jahre lange Geschichte, hier wurde der Granit von den alten R\u00f6mern abgebaut und f\u00fcr die patrizinischen H\u00e4usern benutzt. Heutzutage ist die Insel Privateigentum und Teil vom Naturschutzgebiet &#8222;Strasse von Bonifacio&#8220;: auf den festgestampften Strassen fahren nur elektrische Autos und Fahrr\u00e4der, f\u00fcr diejenigen, die die wundersch\u00f6nen Str\u00e4nde, die romantischen Aussichten und die zahlreichen vom franz\u00f6sischen Architekt Jacques Couelle f\u00fcr die internationalen Promis entworfenen Villas geniessen m\u00f6chten . Der Name der Insel stammt aus einer Fischsorte mit der Form eines Pferdeschwanzes her, die besonders typisch dieser Region ist, reich an Sardellen, Mur\u00e4nen, Seebarsche, Delphine und Schwertfische. Begehrte Orte sind der Traumstrand von &#8222;La Double&#8220;, eine goldene Sandfl\u00e4che, bekannt f\u00fcr die wundersch\u00f6nen Sonnenunterg\u00e4nge und die besonderen Muscheln &#8222;Santa Lucia&#8220;, die &#8222;Cala Greco&#8220;, im abgelegensten Teil der Insel und die &#8222;Palma&#8220; Bucht, wo sich der gr\u00f6sste Strand befindet mit feinem Sand und an Nuancen reichem Meereswasser. Finden Sie hier die besten Charterangebote im Norden Sardiniens\u00a0 5. Tag: Insel Cavallo-Porto Vecchio (20 Seemeilen) Am f\u00fcnften Tag unserer Seefahrt stehen wir fr\u00fch auf, um den ganzen Tag auszunutzen da wir entlang der s\u00fcd-westlichen K\u00fcste Korsikas segeln. Nach dem &#8222;Capo di U Capicciolu&#8220; finden wir an der linken Seite den Golf &#8222;Santa Manza&#8220;, perfekt geeignet um auf Reede zu gehen und ein Bad zu nehmen oder am Maori Strand zu spazieren. Wir segeln weiter dieser steinigen und zackigen K\u00fcste entlang und erreichen die wundersch\u00f6ne Bucht &#8222;Rondinara&#8220;, ein als sch\u00f6nster Strand Korsikas bekannt und dessen muschelf\u00f6rmige Gestaltung ein t\u00fcrisfarbenes Meerwasser einschliesst. Wir segeln dann weiter nach Norden, halbwind den Str\u00e4nden Porto Novo, Santa Giulia und dem grossen, von einem Pinienwald umgegebenen Palombaggia vorbei, bis zum Leuchtturm von Punta Chiappa, der darauf deutet, dass unser Ziel nah ist: Porto Vecchio. Um den touristischen Hafen zu erreichen, muss man im Inneren des Golfes segeln und gut aufpassen nicht nur auf die F\u00e4hre, sondern auch auf die Chiappino Klippe, auf die steinige Plattform Punta di Benedetto und auf die Klippen am Eingang der Marina, die allerdings gut mit Bojen markiert sind. Nach dem Anlegen k\u00f6nnen wir endlich diese wundersch\u00f6ne Stadt erkunden, die ein l\u00e4ndlicher und beinahe Bergcharakter bietet aber auch als renommierter und modischer Ausflugsort bekannt ist,\u00a0 dank der rafinnierten Altstadt und der eleganten Gesch\u00e4fte in ihrer Hauptstrassen. Die Steinh\u00e4user und die engen gepflasterten Gassen kennzeichnen die Stadt, so wie die Ruinen der alten Mauer, die Kirchen und die ber\u00fchmten Bastionen aus dem Jahre 1539, von denen der ber\u00fchmteste der &#8222;Bastion de France&#8220; ist. Sehr suggestiv ist auch die Gegend um den touristischen Hafen, wo sich die meisten modischen Lokale, die Modegesch\u00e4fte und die besten Restaurants in Porto Vecchio befinden. Vor dem Aperitiv haben wir aber noch Zeit, uns im Strand &#8222;Cala Rossa&#8220; zu baden, von wo man eine zauberhafte Aussicht auf die Halbinsel &#8222;Benedettu&#8220; und den Golf von Porto Vecchio hat oder im Strand von Saint Cyprien. &nbsp; 6. Tag: Porto Vecchio-Santa Maria (25 Seemeilen) Am n\u00e4chsten Tag segeln wir zur l\u00e4ngsten Navigation unserer Seefahrt weiter, ca 3,5 Stunden, die uns entlang der s\u00fcd-\u00f6stlichen K\u00fcste Korsikas und zur\u00fcck durch die Strasse von Bonifacio f\u00fchrt, um unsere sechste Etappe zu erreichen: die sch\u00f6ne Insel Santa Maria, einer der n\u00f6rdlichsten Punkt Nordsardiniens und durch eine Meerenge &#8211; Passo degli Asinelli &#8211;\u00a0 von der Insel Razzoli getrennt. Um auf der Insel zu landen, ist die einzige M\u00f6glichkeit in Cala Lunga zu ankern, in deren Einfahrt in der Mitte eine Sandbank ist: man segelt also entweder rechts oder links vorbei. Der abwechselnd steinige und sandige Wassergrund ist bis 4,5 m tief und der Seitenwind weht aus Westen. Somit k\u00f6nnen wir die wundersch\u00f6ne mit rosafarbenen Felsen und einer reichen gr\u00fcnen Vegetation, wo sich auch einige H\u00e4uschen befinden, umgebene Bucht\u00a0 mit dem kristallklarem Wasser und den mehr als 200 m breite Weisssandstrand geniessen. Hinter dem Strand befindet sich Padule, eine kleine Lagune wo Enten und Schnepfen nisten und von wo ein Pfad zum Leuchtturm Punta Filetto f\u00fchrt, wo man eine herrliche Aussicht auf der Inselgruppe und die Strasse von Bonifacio hat. In der N\u00e4he von \u201eCala di Santa Maria\u201c befinden sich auch die Ruinen des von den M\u00f6nchen gebauten benedektinischen Klosters und eine kleine an der Jungfrau Maria gewidmeten Kirche. Die benedektinischen M\u00f6nchen waren es, die die Insel so nannten, da sie unter den ersten Ansiedler der Inselgruppe im 13. Jahrhundert waren. Im Norden der Insel ist der Strand von \u201eCala Muro\u201c ein Besuch wert, bestehend aus Steine und Klippen ist er von hellen Felsen und Trockenmauern umrahmt, w\u00e4hrend man westlich \u201eCala Drappo\u201c erreichen kann, ein aus hellem Sand und Steine geformter Halbmondstrand mit einem zwischen Leuchtendblau und Smaragdgr\u00fcn wunderbaren Wasser. S\u00fcdlich der Insel befindet sich dagegen \u201eCala di Fosso\u201c, einer der sch\u00f6nsten und weitr\u00e4umigsten Str\u00e4nde der Inselgruppe. \u00a0 7. Tag: Santa Maria-Caprera-Cannigione (15 Seemeilen) Es wird Zeit, diese Friedens- und Naturoase zu verlassen und unseren letzten Etappenziel zu erreichen: die Insel Caprera. 8 Seemeilen in ein wenig mehr als eine Stunde, um einen der sch\u00f6nsten Orte des Mittelmeeres zu erreichen.\u00a0 Wir nutzen \u201eCala Coticcio\u201c , auch als &#8222;Tahiti&#8220; f\u00fcr die Sch\u00f6nheit des Ortes bekannt als Schutzwand aus zum Ankern , sie befindet sich im Zentrum der \u00f6stlichen K\u00fcste und setzt sich aus 2 kleine Reeden zusammen, deren Meeresgrund...","og_url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/","og_site_name":"Marenauta Blog","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/marenauta","article_published_time":"2021-12-21T10:09:16+00:00","article_modified_time":"2022-01-13T10:31:01+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":675,"url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Redaktion Marenauta","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#organization","name":"Marenauta","url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/","sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/marenauta"],"logo":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#logo","inLanguage":"de","url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/02-MARENAUTA.jpg","contentUrl":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/02-MARENAUTA.jpg","width":550,"height":172,"caption":"Marenauta"},"image":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#logo"}},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#website","url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/","name":"Marenauta Blog","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.marenauta.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#primaryimage","inLanguage":"de","url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg","contentUrl":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg","width":1200,"height":675},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#webpage","url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/","name":"Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika - Marenauta Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#primaryimage"},"datePublished":"2021-12-21T10:09:16+00:00","dateModified":"2022-01-13T10:31:01+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika"}]},{"@type":"Article","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#webpage"},"author":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#\/schema\/person\/077d472aec1d5555458c64bd822b9eca"},"headline":"Die K\u00fcste zwischen Himmel und Meer: von Sardinien nach S\u00fcd Korsika","datePublished":"2021-12-21T10:09:16+00:00","dateModified":"2022-01-13T10:31:01+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#webpage"},"wordCount":2258,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/03-BONIFACIO.jpg","keywords":["Italien\/Frankreich"],"articleSection":["Seefahrtziele"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/die-kueste-zwischen-himmel-und-meer-von-sardinien-nach-sued-korsika\/#respond"]}]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#\/schema\/person\/077d472aec1d5555458c64bd822b9eca","name":"Redaktion Marenauta","image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/blog.marenauta.com\/#personlogo","inLanguage":"de","url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/app-150x150.png","contentUrl":"https:\/\/blog.marenauta.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/app-150x150.png","caption":"Redaktion Marenauta"},"url":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/author\/marenauta-de\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12796"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2514"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12796"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12796\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14568,"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12796\/revisions\/14568"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12796"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12796"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.marenauta.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12796"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}