Yachtcharter
Bestpreisgarantie
Die Vorteile für unsere Kunden
Berichte unserer Kunden
Kontakte
marenauta®
Yachtcharter, Die neue Art, das Meer zu erleben
Sign out?
+49 1573 5987090
Kontaktieren Sie uns für jede Art von Anfrage!
  
Marenauta Blog
das Meerblog

Sommersegelfahrt: Übernachtung vor Anker oder im Hafen? - Marenauta Blog

– 12 Februar 2024 – Leben an Bord

Leben an Bord

Sommersegelfahrt: Übernachtung vor Anker oder im Hafen?

Übernachtung vor Anker oder im Hafen? Eine Segelbootkreuzfahrt während der Sommerferien zu unternehmen, ist eine Wahl, die einzigartige Erfahrungen bietet: man lebt mitten in der Natur, erkundet Küsten und Inseln und entspannt sich im Rhythmus des Windes. Damit alles unvergesslich und vor allem ohne böse Überraschungen verläuft, ist es immer besser, eine minimale Planung unserer Reise vorzunehmen: Route, technische Stopps und Pausen in Buchten.

Grundlegende Planung von Routen und Ankerplätzen

Bei der Planung unserer Sergelfahrt dreht sich das Reiseprogramm sehr wahrscheinlich um eine grundlegende Frage: Wo werden wir die Nacht an Bord unseres Segelbootes verbringen? Im Hafen oder vor Anker? Es ist unvermeidlich, diese Frage zu stellen. Der nächtliche Halt sollte immer mit gesundem Menschenverstand und etwas Voraussicht geplant werden. Eine Reihe wichtiger Überlegungen sind bei dieser Entscheidung zu berücksichtigen, wie zum Beispiel die Wetterbedingungen oder die Reiseziele, die wir besuchen möchten.

Übernachten vor Anker oder im Hafen? Es gibt bei der Frage, wo man die Nacht verbringen sollte, mindestens zwei Denkschulen: diejenigen, die „immer vor Anker“ gehen wollen, also jene Bootsfahrer, die aus verschiedenen Gründen nicht von einem Hafenaufenthalt abhängig sein wollen und diejenigen, die aus Gründen der Bequemlichkeit einen Halt im Hafen bevorzugen.

Crociera in barca con bambini

Übernachtung vor Anker: frei und ohne Zeitdruck

Das Ankern und die Nacht vor Anker zu verbringen ist zweifellos faszinierend und eine der begehrtesten Erfahrungen für diejenigen, die sich für eine Segelfahrt entscheiden. In der kollektiven Vorstellung der Segler ist die Übernachtung vor Anker tatsächlich in gewissem Sinne eine der höchsten Ausdrucksformen der Freiheit beim Segeln. Immerhin sagt man oft, dass man mit dem Boot auch den Übernachtungsplatz kauft. Und die Nächte vor Anker unter dem Sternenhimmel sind Teil dieses „Pakets“.

Übernachtung vor Anker oder im Hafen? Der große Vorteil der Übernachtung vor Anker ist die maximale Freiheit. Man ist in keiner Weise von den Rhythmen des Festlandes abhängig, ebenso wenig von den Dynamiken und der Bürokratie des Anlegens im Hafen. Das Ankern ermöglicht es uns also, weniger zu planen und mehr zu improvisieren. Man lebt ohne jegliche Einschränkungen, wir müssen uns nicht um Reservierungen kümmern, noch müssen wir zu einer bestimmten Zeit im Hafen ankommen, um den Anspruch auf den Liegeplatz nicht zu verlieren. Und dann kann man die Nacht an einsamen Orten und Buchten verbringen, die oft nur über das Meer erreichbar sind. Ein nicht zu unterschätzender Luxus, den nur ein Bootsurlaub bieten kann. Kurz gesagt, die Nacht vor Anker ist ein perfektes Beispiel für den Lebensstil der Segler im Urlaub, auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt. Achten Sie darauf, sich nicht in die Idee des Ankerns als etwas Perfektes und Idyllisches zu verlieben. Es kann sicherlich so sein, aber man muss auch die Vor- und Nachteile dieser Wahl rational analysieren. 

Dormire rada

Crew und Bedürfnisse machen den grossen Unterschied

Um zu entscheiden, ob man die Nacht vor Anker oder im Hafen verbringen sollte, muss man sich zunächst eine Frage stellen: Welche Art von Segler bin ich und wie ist meine Crew zusammengesetzt? Eine grundlegende Frage. Je nach unseren Antworten verstehen wir besser, ob es besser ist, vor Anker zu gehen oder im Hafen zu übernachten. Wenn wir zum Beispiel Kinder oder Jugendliche an Bord haben, bedeutet das Übernachten vor Anker auch, darüber nachzudenken, wie sie ihre Zeit ohne Langeweile verbringen können. Es könnte also wichtig sein, zum Beispiel ein Beiboot für einige Ausflüge, Angelausrüstung oder ein aufblasbares SUP zu haben. Kurz gesagt, es ist notwendig, darüber nachzudenken, wie die Jugendlichen ihre Zeit verbringen können, die nach einer Weile den Raum des Bootes als Käfig empfinden könnten.

Übernachtung vor Anker oder im Hafen? Gleichzeitig, wenn wir eine Crew haben, die ihre erste Segelfahrt macht, sollten die Nächte vor Anker mit viel Aufmerksamkeit auf das Wetter geplant werden. Ein Mindestmaß an Komfort erreicht man, indem man einen komfortablen und wellenfreien Ankerplatz sucht, um unsere neophytischen Gäste nicht zu „traumatisieren“. Das Konzept ist also, sich nicht nur in die „Magie“ des Ankerns zu verlieben, sondern an alle möglichen Szenarien zu denken, basierend auf unseren Eigenschaften als Segler und als Crew, ob es sich um eine Familie oder Freunde handelt.

Dormire rada

Auf Reede zu liegen ist wetterabhängig

Auf Reede zu liegen bedeutet auch, die richtige Technik zum Ankern zu kennen. Bei Wind wird das Boot um einen Gesamtwinkel von etwa 40-45 Grad um den Ankerpunkt schwenken (Schwenkung). Dieses Konzept sollte sorgfältig berücksichtigt werden, um einen angemessenen Abstand zu anderen Booten zu halten und den richtigen „Dreh“ zu finden. Nach diesen notwendigen Vorbereitungen ist das Ankern selbst eine wichtige Element, um ruhige Nächte auf der Reede zu verbringen und jegliche Unvorhersehbarkeiten oder Stress zu vermeiden.

Wir gehen davon aus, dass es sehr schwierig wird, verlassene Buchten zu finden, wenn wir im August zu einer Segelkreuzfahrt aufbrechen. Das Ankern muss daher sorgfältig gewählt werden, wobei die Veränderung der Windrichtung und die daraus resultierende Drehung des Bootes um das Ankertau bei den sich ändernden Bedingungen berücksichtigt werden müssen.

Dormire rada

Vor Anker gehen: Sicherheit und respektvoller Umgang

Es ist entscheidend, die Lage zu wählen, an der wir den Anker werfen. Die Manöver sollten ruhig und bedacht ausgeführt werden, wobei darauf geachtet wird, einige Dutzend Meter Abstand zur nächsten Yacht zu halten, abhängig davon, wie viel Ankerkette wir ins Wasser lassen; also auch abhängig vom Grund der Bucht, in der wir ankern. Wenn wir die Position nicht sorgfältig bewerten, können wir bei wechselnder Windrichtung leicht die benachbarte Yacht berühren, was zu Spannungen an Bord, Streitigkeiten mit anderen Seglern und echten Sicherheitsrisiken führen kann.

Das Ankern muss natürlich korrekt ausgeführt wird. Zum Beispiel ohne das Risiko eines Ankerpflügens, nachdem geprüft wurde, wie tief das Wasser ist und der Zustand des Meeres bewertet wurde. Wenn die Ankerbucht zu voll ist, besteht auch die Gefahr, dass sich unsere Ankerkette mit der einer anderen Yacht verfängt. In diesem Fall ist der Rat, einen ruhigeren Ankerplatz zu suchen.

Kurzum, eine Segelfahrt ist eine magische Erfahrung und die Nächte vor Anker können zu den unvergesslichsten Momenten unseres Urlaubs werden. Es ist jedoch wichtig, sich auch auf die praktischen Fragen zu konzentrieren. Man muss die Pausen auf der Reede gut organisieren, um unangehneme Situationen zu vermeiden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sonderangebote? Abbonieren Sie unseren Newsletter!
Melden Sie sich an